WikiDer > Vollmacht
Vollmacht sind Personen, die in Belgien bei der Gewerkschaften arbeiten. Sie können für Arbeitskräfte und Diener Klagen gegen Arbeitgeber wegen Arbeitsgericht und der Arbeitsgericht (Artikel 728 § 3 Gerichtsgesetzbuch). Ein Bevollmächtigter ist kein Anwalt. Er macht die gleiche Arbeit wie ein Rechtsanwalt, jedoch nur für Arbeiter und Angestellte und nur für die Arbeitsgerichte und Arbeitsgerichte.
Grundsätzlich kann sich nur eine Person vor Gericht verteidigen oder sich von einem Rechtsanwalt verteidigen lassen (Artikel 728 Abs. 1 Gerichtsgesetzbuch). Schließlich haben Anwälte Interessenvertretungsmonopol (Artikel 440 Gerichtsgesetzbuch). Das bedeutet, dass nur Rechtsanwälte Personen vor Gericht vertreten dürfen. Es gibt Ausnahmen vom Anwaltsmonopol. Eine dieser Ausnahmen sind die Gewerkschaftsvertreter.
Ursprungsname
Der Bevollmächtigte muss dem Arbeitsgericht mit einer schriftlichen Vollmacht nachweisen können, dass er einen bestimmten Arbeitnehmer oder Arbeitnehmer vertritt. Der Arbeiter oder Arbeitnehmer muss dem Bevollmächtigten daher eine schriftliche Vollmacht erteilen, um ihn anzuweisen, ein Verfahren vor dem Arbeitsgericht zu führen. Gewerkschaften haben dafür Musterformulare.
Bei Anwälten ist das anders. Wenn ein Rechtsanwalt vor Gericht erscheint, darf das Gericht von ihm nicht verlangen, nachzuweisen, dass er eine bestimmte Person vertritt (Artikel 440 Gerichtsgesetzbuch). Sagt der Anwalt dem Gericht, dass er eine bestimmte Person vertritt, ist er beim Wort zu nehmen.
Leistungen
Einer der Vorteile von Stimmrechtsvertretern besteht darin, dass ein Arbeitnehmer oder Arbeitnehmer sehr kostengünstig vor dem Arbeitsgericht oder dem Arbeitsgericht verteidigt werden kann. Der Arbeitnehmer oder Arbeitnehmer muss dem Bevollmächtigten keine Gebühren zahlen. Der Arbeiter oder Angestellte muss nur Mitglied der Gewerkschaft sein und seinen monatlichen Mitgliedsbeitrag zahlen. Auch die Anwaltskosten übernimmt die Gewerkschaft.
Ein weiterer Vorteil von Stimmrechtsvertretern besteht darin, dass sie sich auf Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht. Da sie nichts anderes machen, als vor den Arbeitsgerichten und Arbeitsgerichten Geschäfte zu machen, haben sie viel Wissen und Erfahrung aufgebaut.