WikiDer > Findelkind Luke

Vondelingenluik
Findelkindluke am Ospedale Santo Spirito in Rom
Ein Findelkind in der deutschen Stadt Lübeck

EIN Findelkind Luke ist ein Ort (ursprünglich eine Luke in der Klostermauer), an dem a Mutter Haare (unerwünscht) Kind zurücklassen kann, danach landet es in einer Pflegefamilie oder Waisenhaus.

In der westlichen Welt sind diese Räume sehr selten, aber in großen Städten in armen Ländern sind sie häufiger. Frauen werden hier häufiger ungewollt schwanger (zum Beispiel aufgrund schlechter Information und Nichtverfügbarkeit von Verhütungsmittel). Oft landeten ungewollte Kinder auf der Straße. Die Fensterläden wurden als Reaktion auf die schlechten Bedingungen, unter denen diese Kinder lebten, und zur Verhinderung von Kindsmorden gesetzt.

Die neueste Entwicklung

1999 auf private Initiative in Hamburg eine Findelrutschenanlage, die bald in zahlreichen anderen deutschen und europäischen Städten folgte.

Im Borgerhout (Antwerpen) nahm die vs. w.Mütter für Mütter eine ähnliche Initiative im Jahr 2000, nicht ohne inhaltliche Diskussion, die aber auch politisch von Politikern der Vlaams Belang (damals "Vlaams Blok") unterstützte diese Initiative ausdrücklich.Am 17. November 2007 wurde zum ersten Mal ein Baby im Schuppen in Borgerhout ausgesetzt. Das gesunde Kind hieß Thomas Nicolaas De Kleine.[1]

Der Name der Findelkinder wird nach der Adoption geändert.

Die Findlingsrutsche befindet sich in der Helmstraat 93 in Borgerhout.

Externer Link

Siehe die Kategorie Babyklappen von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.