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Vorkgreep

EIN Gabelgriff ist ein Hinweis auf eine "unlogische" Fingersatz beim Spielen a Holzblasinstrument.

Bauherren von Flöte, Klarinette, Oboe, Fagott, Saxophon in all ihren Varianten haben mit physikalischen Gesetzen zu tun, die auftreten, wenn die Luftsäule im Instrument in Schwingung versetzt wird. Die meisten Instrumente sind so gebaut, dass beim Anheben oder Absenken einer Tonhöhe der nächste Finger einen Ton erzeugt Luftloch öffnet oder schließt. Manchmal ist es jedoch unmöglich, mit logischen Fingersätzen die richtige Tonhöhe zu erreichen; aber auch in technischen Passagen ist manchmal ein Notgriff erforderlich. In diesem Fall gibt es einen Gabelgriff.

Je höher der geblasene Ton bei einem Blasinstrument, desto mehr Gabelgriffe werden benötigt. Der Ton kann nicht mehr durch einfaches Heben eines Fingers erreicht werden. Durch das Anbringen von Gabelgriffen ist es dann immer noch möglich, diese Noten zu spielen. Auch beim Spielen Mehrklang manchmal sind Gabelgriffe erforderlich.

Beispiel

Das Sopranblockflöte: beim Ton F verschließen folgende Finger Luftlöcher:

Beim Ton G verschließen folgende Finger Luftlöcher:

  • linker Daumen;
  • linker Zeigefinger;
  • linker Mittelfinger;
  • linker Ringfinger.

Der Ton Ges oder Fis liegt dazwischen, während das Schließen einer Lücke auf halbem Weg nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Dieser Ton sollte wie folgt gespielt werden:

  • als G;
  • rechter Mittelfinger, manchmal ergänzt durch den rechten kleinen Finger.

Bei diesem Griff werden die Luftlöcher nicht nacheinander geschlossen und die Hand auch Motor- nicht einfach für das Instrument.

Vergleich

Gabelgriffe sind auch in anderen Situationen anzutreffen, werden aber nicht so genannt. Beispiel: auf der Tastatur des PC: Buchstabe è; mit Shortcut Strg Esc e.