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Das Ausbildungsklasse für allgemeine Haushaltsbildung war ein einjähriger Kurs in den Niederlanden für Mädchen, der eine Vorbereitung auf einen anderen Kurs war, aber in der Praxis oft zu "Hausfrau", da die Mädchen von ihren Eltern keine weitere Ausbildung absolvieren durften. Die Ausbildung richtete sich an Mädchen mit einem ULOE[1] oder MULO-Grad.[2] Die Formationsklasse wurde normalerweise an a . angehängt heimische Schule. Die Formationsklasse existiert seit mindestens 1928[3] und wurde in den 1980er Jahren[4] wohl abgesagt. 1976 folgten 4.535 Mädchen dieser Ausbildung.[5]
Der Lehrgang ermöglichte unter anderem die Zulassung zur Ausbildung zum/zur Hauswirt/in,[2] Tagesmutter[2] und Ernährungsberater.[6]
Der Ausbildungskurs war auch für Mädchen verpflichtend, die nach dem Bestehen der 5- oder 6-Jährigen eine Ausbildung zur Lehrerin machen wollten HBS, das Mädchen Gymnasium wenn es Gymnasium durchgemacht hatte. Die Ausbildung in der Ausbildungsklasse war jedoch nicht auf diese Mädchenkategorie ausgerichtet.[6] Deshalb hat der damalige Bildungsminister, I. A. Diepenhorst, 1967 eine Ausbildungsklasse mit erweitertem Curriculum einzuführen, deren Zertifikat zur Einstufung in das zweite Jahr der Lehrerausbildung berechtigte.[6] Dies war eine vorübergehende Situation, denn später a HAVO-Vorbereitung ausreichend für die Lehrerausbildung. Die Lehrerausbildung, die Mädchen nach der Ausbildungsklasse absolvieren konnten, umfasste beispielsweise die Fächer für Lehrernadel, Hauswirtschaft, Kochen sowie Kinderbetreuung und -erziehung.[7]
Studienprogramm
Vor der Einführung des Mammutgesetz noch nicht genau definiert. So sind die Mädels reingekommen Amersfoort[8] Unterricht in Ernährung, Chemie, Haushalt gründen, Haus dekorieren, mit a Haushaltsbuch, Bügeln, Waschbehandlung, Zeichnen, ERSTE HILFE und Handarbeit.
Die Ausbildungsklasse erhielt nach 1969 die „Unterscheidungen“ A und V.[9] A konzentrierte sich auf praktische Fächer, V betonte theoretische Fächer.[10] Schüler der „Differenzierung V“ erhielten 15 Wochenstunden in den allgemeinen Fächern, zusätzlich 4 Wochenstunden in Pflege- und Nadelfächern, 3 Wochenstunden in Handwerk, Kinderbetreuung und Erziehung. Darüber hinaus könnten 6 Unterrichtsstunden pro Woche für noch mehr Pflegefächer, Nadelfächer, Stoffdekoration, Zeichnen, Kinderbetreuung und Bildung und Berufsorientierung aufgewendet werden.[9]
Menschen
Einige berühmte Frauen, die den Ausbildungskurs besucht haben:
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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