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Frieden vzw | ||
| Geschichte | ||
| Etabliert | 1949 | |
| Struktur | ||
| Platz | Nord anlegen, Gent | |
| Motto | Entwaffnen, um sich weiterzuentwickeln | |
| Medien | ||
| Webseite | www.vrede.be | |
Peace - Magazin für internationale Politik | ||||
| Genre | Nachrichten | |||
| Zielpublikum) | Jeder | |||
| Frequenz | Quartal | |||
| Erste Ausgabe | 1953 | |||
| Nationen) | Belgien | |||
| Webseite | ||||
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Frieden vzw ist ein pluralistisch Organisation, die sich für den internationalen Frieden einsetzt und soziale Gerechtigkeit.[1] Sprecher Ludo De Brabander interpretiert die Botschaft von Pazifismus regelmäßig in den Medien.[2] Darüber hinaus bietet die Organisation das vierteljährlich erscheinende Magazin Frieden - Zeitschrift für internationale Politik und spielt eine wichtige Rolle in vielen Antikriegsmanifestationen.[3]
Geschichte
Im März 1949 wurde die Belgische Union zur Verteidigung des Friedens (BUVV oder UBDP, Union Belge pour la Défense de la Paix) als belgische Filiale der of Weltfriedensrat. Der Schwerpunkt des BUVV lag zunächst in Brüssel und Wallonien.[4] Begonnen auf der niederländischen Seite André De Smet 1953 mit einer Zeitschrift für internationale Politik.[5] Auf seinen Impuls hin wurde 1971 ein Studien- und Informationszentrum für Friedens- und Entwicklungsfragen gegründet. Frieden vzw wurde von der anerkannt Minister für niederländische Kultur als Ausbildungsbetrieb, in dem sich die BUVV in der politischen Arbeit engagierte. Nach und nach wurde bei Vrede alles zentralisiert und jetzt existiert die BUVV nur noch auf dem Papier.[6]
1993 passte Vrede vzw seinen Kurs an die neuen Machtverhältnisse an, nachdem die Fall der Mauer. Mehr Aufmerksamkeit wurde den interkapitalistischen Konflikten, dem stärkeren Nord-Süd-Gefälle und dem Niedergang der globalen Umwelt geschenkt.[7]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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