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Stiftung Vrijschrift.org | ||||
| Geschichte | ||||
| Etabliert | 1998 | |||
| Struktur | ||||
| Platz | Workum, Friesland | |||
| Ziel | Vrijschrift setzt sich für freies Wissen und Kultur ein. | |||
| Medien | ||||
| Webseite | https://www.vrijschrift.org/ | |||
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Das Stiftung Vrijschrift.org setzt sich dafür ein, das Bewusstsein für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung freier Wissen und Kultur für die Gesellschaft. Ein gutes Beispiel für freies Wissen sind dienach links kopieren Informationen, mit denen Wikipedia ist gefüllt und die Bücher sind dabei Projekt Gutenberg der in der gemeinfrei fallen.
Vrijschrift hat eine schützende und erleichternde Rolle und wendet sich gegen den Missbrauch der Autor- und Patentrecht. International arbeitet Vrijschrift mit der Stiftung für eine freie Informationsinfrastruktur, das Free Software Foundation Europe, Projekt Gutenberg und viele andere Organisationen.
Projekte
- Vrijschrift ist am bekanntesten für den politischen Kampf gegen Softwarepatente in Den Haag und Brüssel. Vrijschrift hat dabei eine Schlüsselrolle gespielt FFII.
- Freistellung begünstigt kostenlose Schulbücher.
- Zusammen mit FFII Widerstand gegen die Brüsseler „Richtlinie zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums“ oder „IPRED“ wurde widerstanden.
- Vrijschrift spielt eine Rolle bei der Umsetzung des niederländischen Teils der OpenStreetMapProjekt.
- Innerhalb der NENAusschuss, der unter anderem OOXML wird Vrijschrift zusammen mit sitzen Microsoft, ISOC und einige andere Interessengruppen.
- Der internationale 'Übersetzungsprojekt'[1] soll die Aktivitäten von Entwicklern und Übersetzern freier Software koordinieren und wird von Vrijschrift gehostet.
- Vrijschrift ist seit 27. Oktober 2008 Mitglied von Europäische digitale Rechte[2] besser für digitale Bürgerrechte einzutreten.
Geschichte
Vrijschrift wurde 1998 aus Unzufriedenheit informell gegründet, weil die Ideen der Free Software Foundation nicht verbreitet wurden. Nach Ansicht von Vrijschrift gratis Software mehr als nur ein weiteres Geschäftsmodell. Denn ohne den Idealismus dahinter gibt es weniger oder gar keine freie Software (genauso viele Beiträge zu Wikipedia haben einen idealistischen Ursprung). Der Begriff freie Software ist auch Vrijschrift vorzuziehen Quelloffene Software denn es geht um viel mehr als nur um frei zugänglichen Quellcode für Software.
Im Jahr 2001 ist geplant, einen Spiegel für Projekt Gutenberg. XS4ALL ist begeistert und möchte einen Server sponsern (und tut das immer noch für den Datenverkehr). Später stellte sich heraus, dass dies eine riskante Operation war, da dieser niederländische Server Werke enthalten würde, deren Urheberrecht in Europa und den Niederlanden noch nicht abgelaufen ist.
Gleichzeitig werden Bedenken hinsichtlich der Brüsseler Softwarepatentrichtlinie und Mann und Kraft arbeiten daran, dass die Richtlinie reibungslos abläuft.
2003 wurde die Stiftung Vrijschrift.org offiziell von Wiebe van der Worp. Als Stiftung zeichnet sich Vrijschrift als kleine, aber starke Organisation aus, die politisch und finanziell unabhängig ist und sowohl über technische als auch rechtliche Expertise verfügt.
Nachdem die Richtlinie über Softwarepatente im Jahr 2005 vom Europäischen Parlament vom Tisch gefegt wurde, besteht Spielraum für weitere Aktivitäten, wie z NEN-Ausschuss, dass OOXML behandelt und beachtet IPRED[3] und ACTA[4].
Von den ersten Gedanken an Vrijschrift an spielte das Konzept der freien Lehrbücher eine Rolle. Eine internationale Koalition mit der Free Software Foundation Europe versucht, das Konzept international zu skalieren. Das Europäische Kommission verzichtet 2003 auf Subventionen und viele weitere Versuche in Den Haag sind gescheitert. 2008 - genau 10 Jahre nach Erarbeitung des Konzepts - wendet sich das Blatt: Eine große Mehrheit des Hauses ist von kostenlosen Lehrbüchern begeistert und Minister Plasterk stellt vor Wikiwise.
Externe Links
- (NL) Wiki von Vrijschrift
- (und) IPRED
- (NL) OpenStreetmap Niederlande
- (und) Kostenloses Software-Übersetzungsprojekt
- (und) Philosophie hinter freier Software
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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