WikiDer > Feuerlibelle
| Feuerlibelle IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2011) | |||||||||||||||
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| männliche Feuerlibelle | |||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||
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| Crocothemis erythraea (brulle, 1832) Ursprüngliche Kombination Libellula erythraea | |||||||||||||||
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Das Feuerlibelle (Crocothemis erythraea) ist eine leuchtend rot gefärbte mittelgroße Libelle (36–45 mm), die viel in Südeuropa Wurde gesehen. Der wissenschaftliche Name der Art wurde 1832 als Libellula erythraea herausgegeben von Gaspard Auguste Brulle. Die Art ist in den Niederlanden recht verbreitet.
Eigenschaften
Die Feuerlibelle ist eine ziemlich breit gebaute Libelle, die etwas größer und robuster ist als die braunrote Libelle. Auch das Rot der Männchen ist intensiver als das der Heidedrachen aus der Gattung Sympetrum. Der Bauch ist etwas abgeflacht.
Die Art hat einen orangefarbenen Fleck an der Basis der Hinterflügel. Das Pterostigmen am vorderen und hinteren Flügel sind groß und gelb mit schwarzen peripheren Adern. Junge Männchen und Weibchen sind nach dem Schlüpfen bräunlich-gelb mit hellen Schulterstreifen, einem hellen Streifen in der Mitte des Brustkorbs und meist einer dünnen schwarzen Linie in der Mitte des Abdomens. Farbige Männchen sind meist tiefrot gefärbt. Gesicht, Brustkorb, Beine, Bauch und Vorderflügelvenen: alles ist rot. Die Augen sind dunkelrot mit blauer Unterseite. Alte Weibchen werden blassbraun. Die Körperlänge ausgewachsener Tiere beträgt zwischen 36 und 45 Millimeter.
Die Larve ist 17–19 mm lang.
Flugzeit
Die Flugzeit der Feuerlibelle in den Niederlanden ist von Anfang Mai bis Anfang Oktober, mit einem Höhepunkt von Mitte Juni bis Anfang August. In dem Mittelmeerraum von November bis Februar ist er kaum zu sehen. In dem Sahara fliegende Exemplare sind das ganze Jahr über zu finden.
Verhalten und Fortpflanzung
Das Ei ist klein, 0,5×0,4 mm, rundoval mit einem kleinen Vorsprung an der Mikropyle; die Farbe ist hellgelb. Die Entwicklung der Eizellen schreitet in 9 bis 10 Wochen fort. Die Larven leben am Boden oder zwischen Wasserpflanzen; sie überwintern einmal und überstehen wahrscheinlich eine Austrocknungszeit. Die Entstehung erfolgt von Anfang Mai bis Anfang August. jung Bilder kann in der Nähe des Wassers gefunden werden und sonnen sich oft auf Lichtungen am Boden. Geschlechtsreife Männchen sitzen oft am Wasserrand auf hervorstehenden Pflanzen oder auf nacktem Boden. Von festen Sitzen aus machen sie Patrouillenflüge direkt über dem Wasser und machen einen sehr aktiven Eindruck. Sie fliegen schnell und andere Männchen werden aggressiv verjagt. Weibchen werden zur Paarung gegriffen. Das Weibchen setzt die Eier frei, während es frei im Wasser fliegt, indem es seinen Bauch rhythmisch in das Wasser taucht. Normalerweise wird sie vom Männchen bewacht, das direkt über ihr fliegt.
Lebensraum
Das Lebensraum der Feuerlibelle besteht in den Niederlanden aus allerlei ruhigen, sonnigen Gewässern mit einer günstigen (warmen) Mikroklima: Pfützen, Tümpel, Tümpel und Gräben. Sowohl kahle als auch stark bewachsene Wasserarten werden von der Feuerlibelle verwendet. Im Mittelmeer ist die Art in allen Arten von stehenden Gewässern zu finden; auch Brackwasser wird nicht vermieden.[2]
Vertriebsgebiet
Die Feuerlibelle ist in Afrika und Westasien weit verbreitet und ist ursprünglich eine südliche Libellenart in Europa. Die Art ist im Mittelmeerraum sehr verbreitet. Die Nordgrenze der Anbaufläche verläuft derzeit durch die Niederlande, Deutschland, Polen und Weißrussland, kann sich aber weiter nach Norden verlagern. Im Süden Englands werden manchmal Landstreicher beobachtet. In den Niederlanden ist die Art im ganzen Land verbreitet, dennoch ist ein deutliches Nord-Süd-Gefälle zu erkennen. Die Art ist im Süden der Niederlande ziemlich häufig, im Norden jedoch noch selten.
Verwandte und ähnliche Arten
Feuerlibellen sind aufgrund ihres breiten Hinterleibs und ihres fast einfarbigen Körpers eigentlich unverkennbar. Rote Heidelibellen, zum Beispiel Männchen wandernd (Sympetrum fonscolombii) oder blutrote Libelle (Sympetrum sanguineum), sind kleiner, haben keinen abgeflachten Bauch und schwarze Abzeichen an Bauch, Brustkorb und Beinen. Sie machen einen viel weniger roten Eindruck. Weibliche Feuerlibellen sind auch weniger einfarbig als weibliche Feuerlibellen: Sie haben mehr schwarze Markierungen und keinen abgeflachten Bauch. Andere Maisschrauben, beispielsweise flacher Bauch(Libelle depressa) und vier punkt (Libellula quadrimaculata), haben ebenfalls einen breiten Hinterleib, sind aber auch unterschiedlich gefärbt.
Die Larve der Feuerlibelle ähnelt in Körperbau und Größe der Heidelibelle, ist aber fast immer durch das Fehlen von Stacheln zu unterscheiden.
Bedrohungen und Schutz
Die Feuerlibelle ist auf dem Rote Liste der IUCN als nicht gefährdet, Bewertungsjahr 2011.[1]
Bilder
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Männlich
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Männlich

Männlich
Männlich

Weiblich
sehr junger Mann
Externe Links
- Karten mit Sichtungen:
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