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Volsung ist in der Nordischen Mythologie der Vorfahre der Völsungen, zu denen auch waar Sigmund und sein Sohn Sigurd, der Drachentöter, gehören. Völsung ist der Sohn von rerir, der Sohn von Sigi, der Sohn von Odin. Völsung erscheint als Waels im altenglischen Epos Beowulf und im epischen Gedicht Nibelungenlied. Die erste Folge der isländischVolsunga-Saga deckt die Geschichte von Sigi bis Sigmund ab.
Völsung bedeutet Wolfssohn.[1] Der Name Völsung ist verwandt mit dem altnordischen Fruchtbarkeitsgott Volsia. In Beowulf heißt Sigmund, Völsungs Sohn, Sigemund Waelsing (Waelszoon) und ist in diesem Epos der Drachentöter. In der späteren Völsunga-Saga ist diese Rolle seinem Sohn Sigurd vorbehalten.[2]
Rerir herrscht über Hunaland, es Hunsrijk. Indem du den Fruchtbarkeitsapfel isst, der Hjlod, die Tochter des Riesen Hrimnir, auf Geheiß von Odins Frau frig bringt und was Rerir auch seiner Frau schmecken lässt, haben sie einen Sohn, Völsung. Aber Rerir stirbt vor der Geburt und nach sechs Jahren Schwangerschaft findet seine Frau, dass es lange genug ist und will es tun Kaiserschnitt gebären. Sie stirbt auch.
Als Völsung heranwächst, heiratet er Hjlod und sie haben zehn Söhne und eine Tochter. Der älteste Sohn ist der Zwillingsbruder der Tochter, Signy. Völsung baut mit a ein wunderschönes Schloss Eiche, das barnstok. Signy wird zu einer schönen Frau und Siggeir, der König von Götaland, bittet sie, ihn zu heiraten. Beim Hochzeitsfest erscheint Odin und legt sein Schwert in den Scheunenstock. Wer es herausziehen kann, darf es behalten. Das kann nur Sigmund und Siggeir ist so eifersüchtig, dass er gleich am nächsten Tag mit seiner jungen Braut geht. einige Monate später statten die Völsungen den Goten einen Gegenbesuch ab. Trotz Signys Warnungen tappen sie in Siggeirs Falle. Siggeir tötet Völsung, nimmt seine Söhne gefangen und nimmt das Schwert.
Schließlich werden Siggeirs Burg und alle ihre Bewohner verbrannt und Sigmund und sein Sohn (mit seiner Schwester Signy) kehren mit Odins Schwert zu Völsungs Burg zurück.
Literatur
- Daalder, D. L. (1959), Mythen und Sagen aus dem alten Europa, Het Spectrum, Utrecht/Antwerpen, 1978, p. 31-42
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |