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Waalse Water
Wallonisches Wasser
Wallonisches Wasser
MundAlte IJssel
Fließt durchMontferland, Alte IJssel-Region
Portal  Portalsymbol  Erdkunde
Wallonisches Wasser
Wallonisches Wasser
Wallonisches Wasser
Wallonisches Wasser

Es Wallonisches Wasser ist ein Zweig der Alte IJssel. Bewohner der benachbarten Weiler Weinberge und heiß, bzw. in den Gemeinden Montferland und Alte IJssel-Region, sprechen von Walser Wasser. Im ' Bebauungsplan ländliche Gemeinde Bergh ab 1974 ist das Waalser Wasser noch als Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Die Grundstücksgrenzen des Waalse Wassers werden traditionell durch die normale Hochwasserlinie, also die Ufer, gebildet. Aufgrund der Uferform liegt der Wasserstand im gesamten Waalsewasser mindestens 0,5 bis 1 Meter unter dem ursprünglich normalen Höchststand. Der Sumpfteil des Waalse Wassers enthält nun stehende nährstoffreiche offenes Wasser. Auf der Westseite für eine stärkere Entwässerung unter anderem der netterdense-, Azewijnse- und Vethuizense Hose eine fünf Meter breite Fortsetzung des Upstreams Rote Benetzung gegraben. Vom alten Wasserlauf im Sumpf ist nur noch ein Graben übrig geblieben. Der Sumpf kann durch zwei Düker in der Beregnung entwässern.

Vom Mittelalter bis weit ins 20. Jahrhundert, als die Wasserstände hoch waren, floss Rheinwasser über die damals niedrigen Deiche in der Nähe des Überlauf zwischen den Deutschen Eimer und Spitze. Diese Art der Überschwemmung wurde in der Region als Unterwasser. Die Rinder wurden dann in den tiefer gelegenen Ställen „aufgerollt“, das heißt auf Holzklötze gestellt. Kam auch gelegentlich zwischen den Deutschen Rees und Spijk für Deichbrüche. Das hieß Rheinwasser oder Buhnenwasser. Das Wasser floss nördlich des Montferlands durch den Netterdense- und Azewijnse Broek, das Waalse Water und das heutige Oude IJsseldal. Es kam zu Doesburg zurück in Gelderland IJssel mit Recht.

Das Waalse Wasser ist ein einigermaßen gut erhaltener alter Grundwasserleiter der Oude IJssel oder des ehemaligen Flechtwerks Rhein. Der Name Waalse Wasser leitet sich nicht vom nahegelegenen Bauernhof ab Der Walzer in Wijnbergen. Eine plausible Erklärung gibt Herr Johan te Boekhorst in der Zeitschrift des Antiquitätenvereins der Gemeinde Gendringen.

Der letzte bekannte Fang einer Sumpfschildkröte im Wallonischen Wasser stammt aus dem Jahr 1930. Saap Roelofsen, eine markante Person aus Doetinchem habe es geschafft, einen zu bekommen.

Auf der Engstel, wurde Teil des Wallonischen Wassers Albert und Geertje Schepens von Brombeere 1647 dem Wassertest unterzogen, weil es heißt, dass sie Hexen Waren. Sie sind beide ertrunken.

Das Wasser, das die Grenze zwischen den Gemeinden Montferland und Oude IJsselestreek bildet, kann über Brücken auf dem Hommekensweg und dem Oude IJsselweg - Waalseweg überquert werden.

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