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Walter Rauff
Walter Rauff
Walter Rauff bei seiner Verhaftung in Italien 1945.
Geboren19. Juni1906
Köthen, Anhalt, Deutsches Kaiserreich
Verstorben14. Mai1984
Santiago, Chili
LandschaftFlagge des Deutschen Reiches Deutsches Kaiserreich
Flagge von Deutschland (3-2 Seitenverhältnis).svgWeimarer Republik
Flagge von Nazi-Deutschland Nazi Deutschland
Flagge Deutschlands während der alliierten Besatzung Deutschland
TeilKriegsfahne von Deutschland (1921–1933).svgReichsmarine
Kriegsfahne von Deutschland (1938–1945).svg Kriegsmarine
Flagge der Schutzstaffel.svgSchutzstaffel
Dienstjahre1924 - 1945
RangSS-Standartenführer Collar Rank.svgSS-Standartenführer
EinheitReichssicherheitshauptamt
Sicherheitsdienst
AuftragSchöpfer des Gaswagen
Anordnungen der Sicherheitspolizei und des SD im Italien
Einsatzkommando Nordafrika
Schlachten/KriegeZweiter Weltkrieg
AuszeichnungenSiehe Dekorationen
Andere ArbeitBundesnachrichtendienst
Portal  Portalsymbol  Zweiter Weltkrieg

Walter Rauff (Köthen, 19. Juni1906 - Santiago, 14. Mai1984) war ein SS-Standartenführer während der Zweiter Weltkrieg. Innerhalb der SS Rauff arbeitete bei der Sicherheitsdienst.

In dem Zeitraum 1941-1942 Rauff war eng an der Entwicklung der Gaswagen (Handy, Mobiltelefon Gaskammern), die im Vernichtungslagerchemno wurden entwickelt und getestet. Diese mobilen Gaskammern gelten als Vorläufer der später von den Nazis perfektionierten Vergasung, die unter anderem im Vernichtungslager stattfand. Auschwitz groß angelegt wurde.

Nach dem Zweiter Weltkrieg Rauff flüchtete über die Rattenlinie und mit Unterstützung der Großmufti aus Jerusalem Mohammad Amin al-Husseini zu Südamerika wo er bis zu seinem Tod in Chile lebte. In den späten 1970er und frühen 1980er Jahren war er wohl einer der meistgesuchten lebenden Nazis auf der Flucht.

Militärkarriere

Registrierungsnummern

  • NSDAP-Nr.: 5 216 415[2] (Mitglied 1. Mai 1937[1])
  • SS-Nr.: 290 947[2] (Mitglied Januar 1938)

Dekorationen