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Walter Ruttmann | ||||
| Vollständiger Name | Friedrich Wilhelm Walter Ruttmann | |||
| Geboren | 28. Dezember1887 Frankfurt | |||
| Verstorben | 15. Juli1941 Berlin | |||
| Geburtsland | Deutsches Kaiserreich | |||
| aktive Jahre | 1921−1940 | |||
| Beruf | Filmregisseur, Dokumentarfilmer, Animator | |||
| Genre | Animationsfilm, Dokumentarfilme | |||
| Filme | Der Sieger, Berlin: Die Sinfonie der Großstadt, Metropole, Melodie der Welt, Stuttgart, Acciaio, Triumph des Willens, Das weiße Stadion | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| Moviemeter-Profil | ||||
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Walter Ruttmann (Frankfurt, 28. Dezember1887 – Berlin, 15. Juli1941) war ein DeutscheFilmPionier. Nach seinem Debüt in 1921 mit dem kurzen Animationsfilm Der Sieger Ruttmann machte eine Reihe von abstrakt Animationsfilme unter den Titeln Opus II bis einschließlich Opus IV.
Im 1927 er hat mit seinem Dokumentarfilm zum ersten Mal einen Film in einem anderen Genre gedreht Berlin: Die Sinfonie der Großstadt, aber er machte weiterhin hauptsächlich kurze Animationen. Ruttmanns erster schauspielerischer Film war Melodie der Welt von 1929, in dem er den Zustand der Welt kulturell und religiös als Symphonie schildert.
In dem die 30er für die Zweiter Weltkrieg Ruttmann drehte hauptsächlich Dokumentarfilme mit Titeln wie such Stuttgart und Acciaio. Als Drehbuchautor arbeitete er an Leni Riefenstahl's Triumph des Willens (1934), das Nazi-Propagandafilm über die Wahlen. Zu Beginn des Krieges kamen seine Filme Deutsche Waffenschmieden und Deutsche Panzer (beide in 1940) von.
Ruttmann kam bei Dreharbeiten zu einer Militärübung an der Ostfront ums Leben.