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Es Wappen von Solms ist das Wahrzeichen der ehemaligen Grafschaft Solms und des Hauses Solms.
Das Stammeswappen von Solms

Kreis Solms, frühere Version
Kreis Solms, spätere Version

Wappen von Solms von der Wappen Nassau-Vianden (um 1490)
Das Wappen der Grafschaft Solms bestand aus einem blauen Löwen auf goldenem Feld. Später wurden blaue Blöcke hinzugefügt.
Das Wappen von Solms nach Erwerb der Herrschaft Münzenberg
Grafschaft Solms nach 1407
Ruhm Falkenstein-Münzenberg
Nach dem Aussterben der Herren von Falkenstein-Münzenberg 1407/1418 wurde ihr umfangreicher Besitz unter den Nachkommen der Schwestern des letzten Grafen aufgeteilt. Den Grafen von Solms gelang es, einen bedeutenden Anteil am Gut zu erwerben. Es entstand jedoch kein größerer Landkreis, da die neuen Flächen zur Gründung der Filiale Solms-Lich genutzt wurden. Der ursprüngliche Besitz war der Landkreis Solms-Braunfels.
Die Köstlichkeiten im Osten Deutschlands
Solms-Sonnenwalde (1561-1612)
Solms (1600-1742)
leckerer Wildenfels
bedeutungslos
Das Haus Solms-Lich kaufte 1537 die Herrschaft Sonnenwalde und die Herrlichkeit Baruth. 1600 folgte die Stiftung mit der Lehnsherrschaft von Wildenfels. Diese Gebiete hatten keinen staatlichen Status. Sie wurden meist jüngeren Filialen des Hauses Solms-Lich zugeordnet. Das Wappen wurde aber auch vom Hause Solms-Braunfels getragen, der manchmal getragene Herzschild stellte keinen Titel dar.
Die Burgen Lichtenstein und Greifenstein
Solms (1660)
1395 kauften Solms-Burgolms aus dem Hause Nassau die Burg Greifenstein und 1396 die Burg Lichtenstein. Beide Burgen kamen schließlich nach Solms-Braunfels. Um ihr Wappen zu verschönern, wurden diesen Titeln manchmal Felder beigefügt.
Solms und die Grafschaft Limpurg
Solms
Solms-Rödelheim-Assenheim (1802)
Nach dem Aussterben der Gräber von Limpurg-Gaildorf 1690 wurde die Grafschaft unter den Nachkommen der Töchter des letzten Grafen extrem aufgeteilt. Das Haus Solms-Rödelheim-Assenheim und 1803 auch das Haus Solms-Braunfels bekamen Anteil an diesem Landkreis.
Solms und die Grafschaft Tecklenburg
Solms-Lich-Hohensolms
Solms (neunzehntes Jahrhundert)
1699, nach dem Aussterben der Grafen von Bentheim-Tecklenburg, erbte Solms-Braunfels die Grafschaft Tecklenburg. Die Grafen blieben im Besitz von Tecklenburg und verkauften es 1707 an das Königreich Preußen. Die Grafschaft Lingen und die Herrschaft Rheda hatten eine historische Verbindung zu Tecklenburg und daher wurden auch diese Waffen verwendet.
Solms und der Landkreis Kriechingen
Nach dem Aussterben der Grafen von Kriechingen 1697 gehörte der Graf von Solms-Greifenstein zu den vielen, die Anspruch auf das reiche Erbe erhoben. Die Grafschaft fiel jedoch an die Grafen von Wied-Runkel. Die drei hinzugefügten Waffen hatten somit nur symbolischen Wert. Pettingen in Luxemburg hatte bereits zuvor die Grafen von Kriechingen abgetreten. Im Titel gab es Verwechslungen zwischen Pettingen und Püttlingen. Das Silberkreuz von Pettingen ist auch in der Goldfassung bekannt. Beaucourt liegt in Lothringen und heißt heute Bacourt.