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Stationsfahren oder kriegsgetrieben ist eine Aktivität, bei der man mit einem Auto und einem mit Wi-Fi-Geräten ausgestatteten Computer herumfährt. Mit diesem Computer, Laptop oder pda man erkennt dann drahtlose Netzwerke (W-lan). Es ist wie mit einem Scanner für die Radio. Viele Kriegstreiber Gebrauch machen von Geographisches Positionierungs System um den Standort von drahtlosen Netzwerken in einem Log oder lege es auf a Webseite. Um mehr Netze zu entdecken, werden häufig omnidirektionale bis hochkonzentrierte Richtantennen verwendet. Das Software um wardriven zu können ist frei verfügbar auf der Internet, beispielsweise: kismet vor dem Linux, MacStumbler vor dem Apple Macintosh und NetStumbler vor dem MicrosoftFenster.
Die meisten Kriegstreiber "notieren" oder "loggen" nur die gefundenen Netzwerke. Durch Warchalking die Hotspots werden öffentlich sichtbar gemacht.
In den meisten Ländern ist es illegal, auf ein Netzwerk zuzugreifen, ohne zu fragen oder ohne Erlaubnis. Aber das wird oft missverstanden. Ein echter Wardriver verbindet sich überhaupt nicht mit einem Netzwerk, es ist sogar möglich, dass der Wardriver selbst kein Signal sendet und nur zuhört.
Varianten davon sind nach dem Transportmittel benannt, mit dem drahtlose Netzwerke abgebildet werden: kriegerisch, Kriegsgeländer, Kriegstraining, Krieg Radfahren, kriegerisch und Kriegsjoggen.[1]
Ethische Überlegungen
Wardriving wird oft als fragwürdige Aktivität abgestempelt. Aus technischer Sicht funktioniert jedoch alles wie geplant. Zugangspunkte (Zugangspunkte zu einem drahtlosen Netzwerk) übertragen immer Identifikationscodes und diese Informationen sind für jeden mit einem geeigneten Empfänger zugänglich.
Mit Software, die nur zuhört, wie z Kismet, man kann kriegsgetrieben mit dem Zuhören vergleichen Radiosender das ist zufällig in der Gegend verfügbar. Diese Interpretation kann von Land zu Land unterschiedlich sein. In einigen Ländern ist es illegal auf bestimmte Frequenzen zu hören wie die Frequenzen der Polizei wenn es Heer.
Mit anderer Software (wie z NetStumbler) sendet der Kriegstreiber ständig "Sonden" aus, auf die der Zugangspunkt antwortet. Die meisten Zugangspunkte mit Standardeinstellungen sind so konzipiert, dass sie jedem Zugriff gewähren, der dies anfordert. Einige Leute argumentieren, dass ein solcher ungesicherter Zugangspunkt seine Dienste (absichtlich oder nicht) jedem anbietet, der danach fragt. Andere argumentieren, dass dieser Vergleich nicht halte, zum Beispiel darf man ein Haus nicht einfach betreten, auch wenn die Haustür weit offen steht.
Wenn Wardriven-Unbekannte sehen, wie viele ungesicherte Access Points es gibt (und wie leicht sie zu finden sind), werden sie oft aufgefordert, ihr Netzwerk sicherer zu machen. Einige Kriegstreiber gehen sogar so weit, die Systemadministrator und informieren Sie sie über die Sicherheitslücken und bieten Sie Schritte an, um diese zu schließen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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