WikiDer > Heißwassereffekt
Es Heißwassereffekt oder Seeeffekt Schnee ist das Phänomen, dass, wenn kalte Landluft im Winter auf relativ warmes Wasser eines Meeres oder Sees trifft, die Luft instabil wird und es Wolken aus denen starker Schneefall oder Regenschauer fallen können.
Das Phänomen tritt hauptsächlich im Bereich der Riesige Seen in den USA, im Nordwesten der Türkei (einschließlich Istanbul) und Nordjapan. In Europa tritt sie seltener auf, wenn Luft vom europäischen Festland während einer östlichen Zirkulation das Meer überquert Nordsee zieht. In diesem Fall ist die Wattenmeer und der Osten von England haben oft mit recht heftigen Schneeschauern zu kämpfen, die zu einer Schneedecke von mehr als einem halben Meter führen können. Manchmal wendet sich die Strömung noch etwas weiter nach Norden, sodass auch der Rest der niederländischen Küstenregionen mit den Schneeschauern einhergeht.
Im Winter kommt es manchmal vor, dass die Strömung in der Höhe nach Westen sehr schwach wird. Über dem warmen Meerwasser treten während einer kalten Periode heftige Schneeschauer auf, die nur sehr langsam an Land ziehen. Am Boden zum Beispiel weht der Wind immer noch aus Osten oder Nordosten. So bleibt es kalt und der Schnee kann somit bleiben. Da die Strömungen in den höheren Luftschichten, wie bereits erwähnt, sehr schwach sind, bleiben die Schauer oft sehr lange über einer Stelle. Aufgrund dieses Phänomens kann entlang der Küste manchmal viel Schnee fallen. Sogar Sturm in den Duschen ist nicht ausgeschlossen.
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