WikiDer > Waschbehälter
EIN Schiff waschen ist ein Schiff, auf dem man seine Wäsche von Hand waschen kann. Diese Schiffe befanden sich normalerweise in einer Stadt im Fluss. Die Stadt versorgte ausreichend Nutzer und den Fluss mit fließendem Wasser. Das Waschgefäß war eine Sonderform von öffentlicher Waschplatz. Als Waschbretter wurden außerhalb der Schiffswand horizontale Planken angebracht. Die Frauen bücken sich am Rand des Schiffes und schrubben und spülen den Außenborder. Waschgefäße sind aus Frankreich, Deutschland und den Niederlanden bekannt.
Bis etwa 1900 gab es in den Städten keine Wasserversorgung, so dass die Wäsche außerhalb des Hauses gewaschen wurde. Um die Wäsche zu waschen, brauchten sie viel sauberes Wasser, also wuschen sie in einem Fluss oder einem anderen fließenden Wasser. Waschschiffe stammen aus der Zeit vor 1531, denn 1531 sind Waschschiffe Anton Woensam am Stadtufer von Köln.[Quelle?]
1623 wird in Paris ein Waschschiff erwähnt.[Quelle?] 1852 gab es 64 Waschschiffe auf der Seine. Im Würzburg Nach 1945 war aufgrund der Kriegsverwüstungen das Waschschiff die einzige Möglichkeit, die Wäsche zu waschen. Die Waschbehälter blieben dort bis 1964 in Betrieb. Ein Waschbehälter blieb bis 2002 zu Demonstrationszwecken im Einsatz.
Im Deventer war gegenüber der Stadt neben dem Schiffsbrücke bis in die 1920er Jahre ein Waschschiff im Fluss IJssel. Dieser wurde nach einem der Besitzer das „Waschschiff von Brinkgreven“ genannt.[1]Jahrhundertelang gab es eine Textilbleiche etabliert.[2] Das Deventer Waschschiff ist bereits in einem Stadtbild von Deventer aus dem Jahr 1615 abgebildet, das sich im Besitz des Rijksmuseums befindet und dem Atelier von Claes Jansz zugeschrieben wird. Fischer.
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