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EIN Wassereinspritzbagger (WID) oder Wassereinspritzbagger ist ein Bagger dass Bodenmaterial durch Wasser verdrängt unter niedrigen Druck in den Boden sprühen.
Das Wasserinjektionsbaggern ist ein Baggerverfahren, das sich besonders zum Entfernen neu abgelagerter Sedimente (Erhaltungsbaggerung) eignet. Das Verfahren kann auch verwendet werden, um feinen Sand über kürzere Distanzen zu bewegen.
Das Prinzip des Wasserinjektionsbaggerns basiert auf dem Phänomen, dass eine Flüssigkeit, die schwerer als Wasser ist, als Dichteströmung über den Boden fließen kann. Um diese flüssig zu machen, wird Wasser unter geringem Druck in den Boden eingespritzt. Dieser niedrige Druck ist wichtig, um eine Ausbreitung des Bodenmaterials durch Dispersion zu verhindern. Das Bodenmaterial muss sich ruhig setzen Suspension gebracht wird. Das Wasser wird durch Strahldüsen eingespritzt, die an der Einspritzleiste angebracht sind. Der Injektionsbalken ist mit 1 (T-Form) oder 2 (U-Form) Stahlrohren mit dem Bagger verbunden. Der Injektionsbalken kann mit einem Seil abgesenkt oder angehoben werden.
Bei der Wassereinspritzung muss man Strömungen (wie z Tide) um sicherzustellen, dass das Material nicht im falschen Bereich landet.
Befürworter der Wassereinspritzung glauben, dass dies ein natürlicher Weg ist, Ausbaggern während ihre Gegner anderer Meinung sind.
Schwerpunkte in der Hydrographie
Wenn eine Wassereinspritzung in Verbindung mit Hydrographie (Kartierung des Bodens, entscheidend für Baggerarbeiten) dann hat die Wasserinjektion bestimmte Eigenschaften, bei denen a Ganglinie sollte man im Hinterkopf behalten. Wird das gesamte Bodenmaterial in Suspension gebracht, sorgt dies für Spikes (falsche Abweichungen in den Messungen).
Das Messen in der Hydrographie funktioniert, indem man ein Schallsignal (zum Beispiel mit einem Einstrahl-Echolot) zum Grund sendet, es wieder empfängt und dann sieht, wie lange es dauert. Dies geschieht mehrmals pro Sekunde. Wenn eine Schwebeteilchenschicht über dem Boden schwimmt, kann dieses Signal davon abprallen, wodurch das Gerät eine falsche Tiefe speichert. Durch die Verwendung eines Filters während der Messungen können zu kleine Tiefen ignoriert werden. Allerdings ist Vorsicht geboten, denn der Forscher bestimmt eine zu geringe Tiefe. Betritt er dann einen flacheren Teil des Messbereichs, werden zu flache Daten ignoriert.
Darüber hinaus werden flachere Bereiche weniger von den Schwebstoffen beeinflusst, da sie durch die Schwerkraft in die tieferen Bereiche gezogen werden. Am besten misst man auch gleich nach der Wassereinspritzung, denn dann verteilen sich die Partikel über die gesamte Wassersäule. Hat er etwas Zeit, sich zu beruhigen, bildet sich eine dickere Partikelschicht, die die Messsignale eher reflektiert.
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