WikiDer > Gesetz über die Wasserbehörde
Das Wasserverbandsgesetz ist ein Niederländisches Recht das 1991 erlassen wurde. Das Gesetz regelt die Gründung und Auflösung von a Wasserbehörde. An der Institution sind die Aufgaben und die Organisation des Wasserverbandes sowie die Zusammensetzung des Vorstandes geregelt. Die Aufgaben der Wasserverbände werden seit 2009 in der Wasserrecht.
Umsetzung durch Wasserverbände
In den Niederlanden gibt es insgesamt 21 Wasserverbände. Ein Wasserverband bietet im Bereich Oberflächenwasser für Sicherheit, ausreichend Wasser und sauberes Wasser bei der Bearbeitung der Aufgaben wie Wasserverwaltung, die Pflege für Deiche und Kais, das Management einiger wiegen und Wasserstraßen, reinigend Abwasser und kämpfen Moschus- und Nutrias. Über das Wasserhaushaltsgesetz können Wasserverbände in ihrem Verwaltungsbereich Vorschriften mit Geboten und Verboten erlassen. Sie werden normalerweise als a . bezeichnet genehmigen.
Zusammenarbeit mit Zentralregierung, Provinzen und Gemeinden
Das Imperium, das Provinzen, die Wassertafeln und die Gemeinden Vereinbarungen in der Nationalen Verwaltungsvereinbarung Wasser (NBW) und der Verwaltungsvereinbarung über die Wasserkette treffen. Die Verpflichtung der Wasserverbände zur Abstimmung mit den Provinzen und Gemeinden ist in Artikel 3.8 des Wassergesetzes geregelt. Dazu gehört beispielsweise die Koordinierung im Bereich kommunales Abwasser. In der Praxis gibt es Abstimmungen in folgenden Bereichen:
- Gestaltung der Fürsorgepflichten für die Regenwasser und Grundwasser;
- das Management der Abwasseraufnahme, -sammlung und -behandlung;
- (Planungs-)Kooperation von Kommunen bei der Realisierung von Wasseraufgaben oder Berücksichtigung von Wasserinteressen bei Neubau und Umstrukturierung;
- Optimierung der Abwasserkette (Reinigung und Abwasser);
- Begrenzung der Verwendung von kontaminierenden (Auslaugungs-)Materialien;
- die Erhaltung des Oberflächenwassers in städtischen Gebieten;
- und die Möglichkeiten der gemeinsamen Erhebung von Steuern.
Nach dem Wasserhaushaltsgesetz müssen die Wasserbehörden das Land und die Gemeinden immer informieren, wenn sich ihre Zustimmung ändert. Wenn die Koordination zwischen Wasserverbänden und Gemeinden nicht gut ist, kann das Land von seiner Befugnis Gebrauch machen, Regeln zu erlassen oder einem Wasserverband Anweisungen zu geben. Diese Befugnis gilt nicht für Gemeinden. Die Provinz kann jedoch Gesetze des Umweltschutzes Einfluss auf die kommunale Kanalisation nehmen. Auch durch die Raumordnungsgesetz die Provinz kann eingreifen.
- Kosten und Ressourcen
Vor 2009 gab es zwei Arten von Wasserabgaben, nämlich. die Zahlungen an die Wasserbehörde und die Verschmutzungsabgabe. Auf Grundlage des Wassergesetzes können Wasserverbände ab 2009 folgende Abgaben erheben:
- Wassersystemgebühr
- das Mautstraßenmanagement
- die Nicht-Task-Abgabe
- die Abwasserabgabe
- die Verschmutzungsgebühr.
Die Gesamteinnahmen der Wasserverbände für 2010 werden auf 2,3 Mrd. € geschätzt. Bund, Länder und Gemeinden tragen nur in sehr geringem Umfang zur Nutzung bei, beispielsweise zur Bodensanierung. Als Anhaltspunkt für 2003 waren dies 63 Mio. €.