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Watervaatstelsel
Anatomie eines Seesterns. In Grün das Wasserkreislaufsystem mit Ringkanal, Steinkanal, Wasserfass, Ampullen und Rohrfüße
Schematische Darstellung der Grundform des Wassergefäßsystems. r = Ringkanal, rd = radialer Kanal, r' = Seitenkanal, bin = Ampulle, f = Bühne, st = Steinkanal, ich = madreporit
Röhrenfüße an einem Arm des Seesterns Pycnopodia helianthoides

Es Wassergefäßsystem oder ambulant System ist ein Hydrauliksystem von Schiffen und den dazugehörigen Ampullen und Rohrfüße im Körper von Stachelhäuter. Seine Funktion ist zweifach. Einerseits können nicht sessile Stachelhäuter die Röhrenfüße nutzen Bewegung oder befestigen, andererseits dienen die Schlauchfüße der Nahrungsaufnahme und dem Transport zum Mund. Darüber hinaus spielt das System eine Rolle bei der Atmung.[1]

Die Grundform des Wassergefäßsystems ist ein ringförmiger Kanal um den Mund, von dem pro Arm oder pro Körpersegment (denken Sie an letzteres) Seeigel) zweigt ein radialer Kanal ab. In regelmäßigen Abständen kurze seitliche Kanäle am radialen Kanal, die in einer Ampulle am enden aboralisch Seite, mit daran befestigtem Podest (Rohrfuß) Oral die Seide. Vom Ringkanal zweigt mindestens ein Steinkanal ab, der wiederum mit dem madreporit (Siebplatte) auf der aboralen Körperseite. Das Wasser im Wasserkreislauf ist über den Madreporit mit der Außenwelt verbunden. Der Gasaustausch erfolgt über die aus dem Körper ragenden Rohrstutzen und die Ampullen, die wiederum mit der Flüssigkeit im Körper in Gasaustausch stehen. coelom (die Körperhöhle).[2][1]

Die Funktion des Wassergefäßsystems basiert auf einem Wasserdruck, der durch Muskeln um die Ampullen und die Podeste sowie durch Ventile in den Gefäßen verändert werden kann. Durch Zusammenziehen der Ampullen und dadurch Erhöhung des Drucks in ihnen können die Schlauchtüllen ausgewölbt werden. Umgekehrt wird ein Tubus zurückgezogen, wenn sich die Muskeln um die Ampulle im Tubus entspannen und zusammenziehen.[2] Die Bewegungsrichtung der Podeste wird durch zwei Muskeln gesteuert, die in Längsrichtung des Podests liegen.