WikiDer > Wassergabel
| Wassergabel | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Riccia Flötensandalen l. korrigieren. lorb. (1753) | |||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||
| Wassergabel auf | |||||||||||||
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Es Wassergabel (Riccia Flötensandalen) ist ein schwimmendes oder schwimmendes Unterwasser Lebermoose jetzt sofort dichotom verzweigt Thallus. Im Herbst sinkt es auf den Grund. Von der Überwinterung Thallus-Oberteile im Frühjahr entwickeln sich neue Individuen. Es zweihäusig Wassergabel trägt selten "Früchte" (Sporogone). Die Vermehrung erfolgt hauptsächlich durch Knospung.
Beschreibung
Die Wassergabel bildet sich nicht Rhizoide. Die bis zu 4 cm lange Thallisch sind hellgrün, bandförmig und mehrfach unregelmäßig gegabelt. Die Thalli der schwebenden Form sind schmal bandförmig und 1 - 1,2 mm breit. Die Landschaftsform ist dunkler, weniger gegabelt und die Thalli können bis zu 1,5 mm breit werden. Die Spitze des Thallus ist abgerundet und leicht verbreitert mit einer oder zwei Kerben, unter denen transparente Luftkammern mit einer netzförmigen Struktur liegen (aerenchym). Atemöffnungen sind oft vorhanden. Auf der ventralen Seite der Mittellinie befinden sich nur wenige, farblose, halbmondförmige Schuppen.

Schwebende Thalli der Wassergabel dazwischen kleine Wasserlinsen

Geländeform auf lehmigem Sand

Detail einer Thallusspitze (30-fache Vergrößerung)
Die Wassergabel kann mehr als sechs Monate Austrocknung (poikilhydrisch) und keimt in etwa ein bis zwei Wochen nach dem Befeuchten wieder. Auch jung Herbarium Material kann wieder laufen.
Die Wassergabel wird wie Sauerstoffanlage benutzt in Aquarien.