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WAVUMBA | ||||
| Richtung | Jeroen van Velzen | |||
| Produzent | SNG-Film | |||
| Szenario | Jeroen van Velzen Sara Kee | |||
| Bearbeiten | Stefan Kamp | |||
| Verteilung | Mokum-Filmverleih | |||
| Premiere | 16. Februar 2012 | |||
| Genre | Dokumentarfilm | |||
| Spielzeit | 59 Minuten (TV-Version) 80 Minuten (Kinoversion) | |||
| Sprache | Swahili | |||
| Land | ||||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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wavumba ist ein Niederländisch Dokumentarfilm 2012 von Jeroen van Velzen. Der Film erzählt die Geschichte von Masoud (Kenia), der hofft, eines Tages einen weiteren Hai zu fangen.
Geschichte
Seit seiner Kindheit ist der Schöpfer des Films fasziniert von den Geschichten der Seeleute über das Fangen von Haien. Er beschließt, in das Land zurückzukehren, in dem er aufgewachsen ist: Kenia. Auf der Insel Wasini lernt er Masoud kennen. Masoud ist ein alter Fischer, der wie früher hofft, einen großen Hai zu fangen.
Masoud fühlt sich stärker denn je, aber sein Alter macht es ihm immer schwerer. Außerdem naht die Regenzeit und es wird schwierig, in diesen Monaten aufs Meer hinauszufahren. Der Film begleitet ihn auf seiner Jagd nach dem großen Hai, während alte Leute von einer fast verschwundenen Zauberwelt aus Seegeistern, Bedrohungen und mythischen alten Fischern erzählen.
Am letzten Tag zeigt Masoud die heilige Insel Mpunguti, auf der seine Vorfahren begraben liegen.