WikiDer > Wiener Kaufvertrag
UN-Übereinkommen über Verträge über den internationalen Warenkauf | ||||
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dunkelgrün: ratifiziert; hellgrün: unterzeichnet, aber nicht ratifiziert | ||||
| Vertragsart | internationaler Einigungsvertrag | |||
| Unterzeichnet | 11. April 1980 in Wien, Österreich | |||
| In Kraft getreten | 1. Januar 1988 | |||
| Parteien | 85 | |||
| Sprachen | Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch und Spanisch | |||
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Es UN-Vertrag über den internationalen Verkauf von beweglichen Sachen ab 1980, auch bekannt als Wiener Kaufvertrag oder unter der englischen Abkürzung CISG, ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der das Gesetz über internationale Kaufverträge von bewegliches Vermögen vereint.
Er gilt als einer der erfolgreichsten internationalen Einigungsverträge und wurde von 85 Staaten ratifiziert, darunter die meisten westlichen und europäischen Staaten. Die wichtigsten abwesenden Handelsstaaten sind Hongkong, Irland, Indien, Südafrika, Taiwan und das Vereinigte Königreich.
Das Wiener Kaufrechtsübereinkommen gilt standardmäßig auf Kaufverträge, wenn die Parteien in verschiedenen Staaten ansässig sind und diese Staaten den Vertrag ratifiziert haben. Die Anwendbarkeit des Vertrages wird jedoch häufig in einem Vertrag ausdrücklich ausgeschlossen.
Siehe auch
Externe Links
- Vertragstext (Niederländisch)
- Vertragstext (Englisch)
- Wiener Kaufvertrag (CISG): Zusammenfassung ausgewählter Texte / Textpaket
- Ratifikationen (Englisch)
