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Mit Weichteile man bezeichnet im Medizin es Gewebe weisen darauf hin, dass andere Strukturen und Organe von dem Körper verbindet, unterstützt oder einschließt. Allgemein bedeutet dies: Sehnen, Bänder, Fett, verschiedene Arten von Bindegewebe (wie z (faseriger) Knorpel und Synovialmembranen) sowie Muskeln, Nerven und Blutgefäße.[1]

Sammelbegriff

Denn im Anatomie oder Histologie Es gibt nicht immer eindeutige Definitionen, Weichgewebe wird auch als Sammelbegriff für andere Gewebe als eine Reihe von Geweben bezeichnet, die anatomisch und/oder histologisch benannt und identifizierbar sind.

Wenn man von den Weichteilen spricht, ist dies fast immer im allgemeinen Sinne. Zum Beispiel wird man nicht ohne weiteres von "den Weichteilen der Nieren" sprechen.

Herkunft und Funktion des Begriffs

Der Begriff Weichteile stammt hauptsächlich aus der Radiologie. Man kann auf a Röntgen nämlich gut de Knochen unterscheiden sich, da sie deutlich weiß sind, ebenso wie schwarze Bereiche des Himmels. Das verbleibende Gewebe erscheint jedoch als ziemlich homogenes gräuliches Ganzes. Als Weichteile werden beispielsweise Gewebe bezeichnet, die nicht eindeutig als Organe oder andere Strukturen identifiziert werden können.