WikiDer > Gesetz von Liebig

Wet van Liebig
Die "Scheune von Liebig" ist ein Beispiel für das Gesetz

Das Das Liebigsche Gesetz oder Gesetz des Minimums kommt es auf folgendes an: Der Ertrag einer Kultur ist nach dem Gesetz des Minimums, dh der Ertrag wird durch den am wenigsten vorhandenen Nährstoff bestimmt. Dieser Nährstoff wird dann als „limitierend“ bezeichnet. Dies ist ein Sonderfall von a Begrenzungsfaktor.

Im 1840 veröffentlicht Justus von Liebig das Buch "Organische Chemie und ihre Anwendung in der Landwirtschaft und Physiologie", in dem er de Salze die eine Pflanze als Nahrung brauchen würde. Ihm zufolge mussten diese Salze im richtigen Verhältnis vorhanden sein. Die Größe der Ernte wird durch das Element bestimmt, das im Vergleich zu den anderen notwendigen Elementen nur minimal vorhanden ist. Die Ausbeute (Wachstum) hängt vom am wenigsten vorhandenen Baustoff ab. Unabhängig von der Menge aller anderen Stoffe bestimmt dann der eine Baustoff die maximale Wachstumsrate. Die Wachstumsrate ist somit maximal, wenn mindestens alle Wachstumsfaktoren erfüllt sind. Wenn also zum Beispiel ein Baustoff fehlt Phosphat (PO43–) oder Stickstoff (NO3), dann kann die Pflanze nur so schnell wachsen, wie es der Baustoff zulässt.

Siehe auch