WikiDer > Webereimuseum Geldrop
Webereimuseum | ||||
Webereimuseum | ||||
| Ort | Mühlenstraße 21, Geld fallen | |||
| Koordinaten | 51° 25′ N, 5° 34′ O | |||
| Thema | Textilproduktion | |||
| Etabliert | 1983 | |||
| Eröffnungsdatum | 2000 | |||
| Detailkarte | ||||
| Bilder | ||||
| Webseite | ||||
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Es Webereimuseum im nordbrabant ort Geld fallen ist ein Museum mit industrielles Weben und Spinnmaschinen die in der verwendet wurden lokale Textilindustrie. Es befindet sich in a ehemalige Textilfabrik.
Geschichte
1983 wurde die Initiative zur Einrichtung eines Webereimuseums ergriffen. Im Jahr 2000 wurde es in einer alten Spinnerei aus dem Jahr 1908 gegründet.
Sammlung
Weberei
In der Weberei sind verschiedene Arten von Webmaschinen aufgestellt, die noch funktionieren, darunter Mechanismen mit Spulen, Greifern, Wasser und Druckluft. Spektakulär ist die Jacquard-Maschine, basierend auf einer Erfindung aus dem Jahr 1800, die Lochkarten Werke und als Vorläufer der Automatisierung es kann in Betracht genommen werden. Auch eine funktionierende Flechtmaschine, Etikettiermaschine und rundStrickmaschine vorhanden.

Vorführung zum Weben von Geschirrtüchern

Tufting-Maschine zur Herstellung von Velours

Vorgänger des Lochkartensystems

Lochkartensystem
Rundstrickmaschine
Vorbereitungsraum für das Weben
In einem anderen Raum ist die Webereivorbereitung zentral. Die Vorwebungsbearbeitungen wie Kardieren, Spinnen, Zwirnen, Aufspulen und Scheren werden demonstriert mit Spinnmaschinen, drehen und Garnmaschinen.
Vorführkarde
Kammmaschine in Betrieb
Die Kollektion besteht auch aus verschiedenen klassischen Brabanter Stoffen, von denen ein Teil ausgestellt ist, textilen Messgeräten und einer Bibliothek.
Produktion
Da die Maschinen weiterhin produktionsfähig sind, werden auch Textilien auf Bestellung gefertigt. Dies betrifft hauptsächlich Textilien für das historische Erbe wie Fettpolster für Dampflokomotiven[1] und Schnüre für die Goldener Trainer. In Zusammenarbeit mit Piet Hein Eek Geschirrtücher werden aus alten Garnen hergestellt.

Maschinengeflochtenes Kabel

Fahnenband

Schmierpad für Dampflokomotiven

Rundstrick

Geschirrtuch entworfen von Piet Hein Eek

Geschirrtuch aus dem Museum
Ansehen
Das Museum ist mittwochs und samstags geöffnet. Die verschiedenen Maschinen werden von Freiwilligen, meist ehemaligen Webern, gewartet und vorgeführt. Der Innenraum ist auch vom Museum aus zugänglich Geldrop Wassermühle die früher für die Spinnerei genutzt wurde.
Siehe auch
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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