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Wierd Duku | ||||
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| Hintergrundinformation | ||||
| Geboren | 22. Dezember1959 | |||
| Geburtsort | Hooge Zwaluwe | |||
| Land | ||||
| Bildung | Geschichte (Universität Groningen) | |||
| Beruf | Historiker, Autor | |||
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Wierd Duku (Hooge Zwaluwe, 22. Dezember1959) ist ein NiederländischHistoriker und Autor. Er ist spezialisiert auf die Geschichte und Politik Russlands und Deutschlands. Duk trat regelmäßig als politischer Kommentator in Radio- und Fernsehprogrammen auf.
Werdegang
Duk studierte Geschichte an der Universität Groningen und spezialisiert auf die Geschichte Russlands und der Sowjetunion. Zwischen 1992 und 2001 war er Korrespondent in dem Russische Föderation, mit Ständer Moskau, einschließlich für Das Motto, das VNU-Tageszeitungen und das Wochenmagazin Elsevier.
1999 gewann Duk denk Anne-Vondeling-Preis für den politischen Journalismus mit seinen Berichten über die Kriege in Tschetschenien.
Zwischen 2001 und 2006 war Duk Korrespondent in Deutschland, mit dem Standort Berlin, für die Zeitungen der Zugehörige Pressedienste (GPD). Anschließend arbeitete er als politischer Reporter für die GPD in Den Haag. Von 2008 bis 2013 war er Generalreporter für die Niederlande bei Elsevier.
Von 2013 bis 2016 konzentrierte sich Duk erneut auf die Berichterstattung über Deutschland. Als unabhängiger Reporter arbeitet er unter anderem für AD/Region, ThePostOnline, die Regionalzeitungen, Neue Revue, Freie Niederlande, Das Motto, die flämische Wirtschaftszeitung Die Zeit und die deutsche Website Zeit Online.
2014 veröffentlichte Duk ein Buch über book Wladimir Putin und ein über Angela Merkel. Ende 2016 soll ein Buch von ihm erschienen sein über Karl Fritzsch der "Henker von AuschwitzAber das wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.
Im September 2016 begann Duk für die AD/Region als reisender politischer Kommentator in den Niederlanden. Er hatte auch eine Samstagskolumne, Wierd Duk hat die Stimmung eingeschätzt, in dem er die politische Temperatur in den Niederlanden misst.[1]
Seit dem 1. November 2017 ist Duk angestellt bei Der Telegraph.[2]
Duk erschien regelmäßig in Fernsehsendungen wie Pfau, Jinek und Guten Morgen Niederlande aktuelle Ereignisse in Deutschland und Russland zu interpretieren. Er ist auch in Radiosendungen zu hören wie z LdLEO, Die Nachrichten BV und Das ist der Tag. Duk ist auch bekannt für seine intensive Berichterstattung über Twitter.
Persönliches Leben
Duk wurde in einer reformierten Pfarrerfamilie in . geboren Hooge Zwaluwe, Nordbrabant. Seine Eltern sind Friesen.[3] Wegen der Arbeit seines Vaters zog die Familie mehrmals um. Duk ist aufgewachsen in Domburg, Seeland und er graduierte 1977 an der High School Dr. Aletta Jacobs College im Hoogezand-Sappemeer, Groningen. Anschließend studierte er an der Universität Groningen. Als Student begann Duk seine journalistische Arbeit, unter anderem beim monatlichen Magazin für alternative Musik Vinyl und als Kunstkollaborateur der Zeitung des Nordens, wo er mit dem damaligen Chef art arbeitete Syp Wynia. Gemeinsam mit Kommilitonen Gerlof Leistra und René Cuperus In dieser Zeit gründete Duk auch die literarisch-kulturelle Monatszeitschrift stellt sich vor! auf.
In den achtziger Jahren spielte Duk Bass in einer Reihe von Rockbands, darunter der Friesengruppe Der Besucher. Mit The Visitor trat er als einer der ersten Western auf Alternative Rockbands im Untergrund von Leningrad (jetzt St. Petersburg), zum Zeitpunkt der Perestroika von Michael Gorbatschow.
Duk lebte abwechselnd in Berlin und Rotterdam. In Berlin gründete Duk mit einem deutschen Partner, Kaffee am Meer, ein Café mit Sitz in der Berlin-Kreuzberg.[4]
Von 2013 bis 2017 war Duk verheiratet mit Fidan Ekiz, mit dem er einen Sohn hat. Aus einer früheren Beziehung mit einem Russen[5] Herzog hat eine Tochter.[6]
Arbeiten
Veröffentlichungen
- Blut in einer Cola-Flasche. Berichterstattung über den Krieg in Tschetschenien. Gebündelte Artikelserie von Elsevier (2000)
Bücher
- Putin. Straßenkämpfer bedroht die Weltordnung (Prometheus, März 2014). ISBN 978-90-351-4233-6
- Angela Merkel. Königin von Europa (Prometheus, Juli 2014). ISBN 978-90-351-4256-5
- Der Henker und der Heilige. Eine Geschichte aus Auschwitz Amsterdam, Prometheus, 2015. ISBN 9789035142589 (angekündigt, aber nicht veröffentlicht)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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