WikiDer > Keilklemme
EIN Keilklemme, ebenfalls Keil- oder Keg-Steckdose (Keilsockel) heißt a Endverbindung bei dem die Stahlkabel jetzt sofort Keil wird durchgeschleift und in der konischen Öffnung einer Halterung befestigt, Drahthaus. Eine Keilklemme ist sinnvoll, wenn die Verbindung regelmäßig gelöst werden muss.
Die Keilklemme hat eine sehr hohe Verbindungseffizienz und reduziert die Arbeitsbelastung der draht ist fast nicht vorhanden. Da die Keilklemme abnehmbar ist, kann sie vor Ort hergestellt werden. Bei einer asymmetrischen Keilklemme muss sich der Arbeitsteil des Drahtseils in der Mittellinie der Klemme befinden. Bei symmetrischen Keilspannern ist dies kein Problem. Die Drahtkeile werden eingeschlagen und nach und nach belastet. Mit zunehmender Belastung zieht sich der Keil im Drahtgehäuse fest. Das tote Teil muss dann mit a . gesichert werden Drahtklemme damit sich die Baugruppe bei unbelastetem Draht nicht lösen kann. Die Drahtklemme darf nicht auch über das Arbeitsteil gestülpt werden. Da die Drahtklemme zwei Teile benötigt, um richtig zu klemmen, wird ein loses Teil in die Klemme gelegt oder das tote Teil wird zurückgeschlagen.
1. Drahtgehäuse
2. Keil (auch: Keil)
3. Leere Drahtklemme mit loser Drahtlitze