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Punkte ist ein Phänomen, das in einer geologischen Umgebung auftreten kann Fraktur. Vor allem bei der Bruch der Schälkante und einer Reihe kleinerer Brüche, die es begleiten, kann man dieses Phänomen beobachten.
Von unten nach oben oder Horstseite besteht hier aus grobem Sand, der in ehemaligen Flussbetten von Gittergewebe oder Rhein wurde abgesperrt. Der Boden auf dem niedrigen oder Rissseite besteht andererseits aus feineren Sand, da er vom Wind abgelagert wurde. Immerhin liegen die gröberen Flussablagerungen hier viel tiefer.
Dadurch stagniert die Grundwasserströmung, da sie im feineren Sand auf mehr Widerstand stößt als im groben Sand. Dadurch wird das Grundwasser an der Verwerfungskante nach oben gedrückt und als and versickern kommt an die Oberfläche.
Diese Versickerung bringt hocheisenhaltiges Wasser an die Oberfläche, wodurch sich entlang der Störungsoberfläche schlecht durchlässige Ablagerungen bilden, die den Wasserfluss noch mehr blockieren. Das Ergebnis ist, dass die höheren Horstböden viel feuchter sind als die unteren Riftböden.
Unsachgemäßes Schneiden der Bruchfläche, z. B. mit Flurbereinigung, Straßenbau oder das Graben von Wasserläufen quer zur Verwerfung können dieses Phänomen stören oder beseitigen.
Das Ausweisungsgründe Biene Uden bilden ein Naturschutzgebiet, das aus einem ungestörten Vorstehbereich besteht. Auch im Nachlass Das gepunkteter Berg, auf der Verwerfung von Milheeze im Zusammenhang mit dem Peelrand-Bruch gelegen, treten Pointing-Phänomene auf.