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Wilhelm Backhaus
Wilhelm Backhaus, 1907

Wilhelm Backhaus (buchstabiert als Bachaus auf einigen Plattenhüllen) (Leipzig, 26. März1884 - Villach, 5. Juli1969) war ein DeutschePianist.

Lebenszyklus

Backhaus ist aufgewachsen in Leipzig, Wo ist er Wintergarten besucht zu 1899. Dann nahm er Privatunterricht beim Pianisten und Klavierdidakten Eugen d'Albert im Frankfurt am Main. Mit sechzehn Jahren machte er seine erste Konzerttournee. Im 1905 er hat gewonnen Anton Rubinstein Liga. In diesem Jahr erreicht Bela Bartok der zweite Platz. Während seines ganzen Lebens als Konzertpianist tourte er ausgiebig durch die ganze Welt und hatte ein hohes Tempo bei Konzertauftritten. Im 1921 er gab siebzehn Konzerte in Buenos Aires in weniger als drei Wochen. Im 1930 er ist umgezogen nach Lugano und wurde schweizerisch Bürger. Er starb in Österreich, wo er ein Konzert geben wollte. Backhaus war am besten bekannt für seine Interpretationen der Werke von Ludwig van Beethoven und auch von vielen romantischen Komponisten wie Johannes Brahms. Er war auch als Darsteller von . beliebt Kammermusik.

Spielstil

Sein Spielstil war geprägt von einer modernen Herangehensweise an Tastatur[1] . Er spielte mit einem klaren, klaren und objektiven Stil. Trotz seines analytischen Zugangs zur Musik qua technische Anforderungen waren seine auftritte voller gefühl qua Interpretation. Er war einer der ersten Pianisten, der viele Aufnahmen machte und eine lange Karriere am Klavier hinter sich hatte KonzertBühne.

Plattenaufnahmen

Backhaus übernahm fast das komplette Werk von Beethoven auf der Platte und ein Großteil der Arbeit von Mozart und Brahms. Er war auch der erste, der die Etüden von Chopin im 1928. Diese Aufnahmen gelten weithin als seine besten. Backhaus spielt die Musik weich und samtig auf den Aufnahmen, so dass es aufgrund der mühelos anmutenden Perfektion der Darbietung den Anschein hat, als ob die technischen Schwierigkeiten der Musik nicht existieren. Eine Live-Aufnahme aus 1953 enthält sieben der Etüden und zeigt die Entwicklung seines Spielstils über die Jahre. Seine Technik ist beispiellos erhaben geblieben, aber der Stil ist entspannter und selbstbewusster geworden und lässt die Musik mehr für sich selbst sprechen. Er hat auch die Walzer von Brahms aufgenommen auf EMI und im Studio in 1960 er nahm alle Sonaten Beethovens sowie die beiden Klavierkonzerte von Brahms beim Label Decca auf. Die Plattenfirma machte auch Orfeo einige Jahre später Aufnahmen von Live-Konzerten, bei denen er Beethoven aufführte. Seine Kammermusik umfasst Aufnahmen von Brahms und Schubert. Heutzutage läuft auch ein Großteil seiner Arbeit Youtube zuhören.

Nüsse

  1. Jean-Pierre Thiollet, 88 Noten für Klavier solo, "Solo nec plus ultra", Neva Editions, 2015, S.50. ISBN 978 2 3505 5192 0 .

Siehe auch

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