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Wilhelm Steinitz (Prag, 17. Mai1836 — New York, 12. August1900) war ein österreichisch-amerikanischSchachspieler von jüdisch Abstammung. Besonders berühmt wurde er, weil er der erste Schachweltmeister war und als Theoretiker mit seiner Lehre der Positionsspiel.
Lebenszyklus
Steinitz lernte im Alter von 12 Jahren Schach zu spielen. Im Alter von 26 Jahren war er Champion der Wien und verdiente dort seinen Lebensunterhalt, indem er in den Kaffeehäusern um Geld spielte.
1862 ging er nach London zu Österreich in einem Turnier vertreten. Das war von Adolf Anderssen gewonnen. Alle guten Schachspieler lebten damals in London und Steinitz blieb auch dort. Vier Jahre später besiegte er Anderssen im Duell. Anderssen starb 1879 und wurde danach Johann Zukertort der stärkste Rivale. Steinitz spielte in diesen Jahren nicht viel Schach, aber er studierte die Theorie gründlich.
Später spielte er in einer Reihe von Turnieren, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. 1883 spielten einige Schachspieler in London ein starkes Turnier, das Zukertort gewann, Steinitz wurde Zweiter. 1883 war auch das Jahr, in dem er zum Vereinigte Staaten zog um (er wurde 1888 US-Bürger).
Weltmeister
Im 1886 In den Vereinigten Staaten wurde ein Spiel zwischen Zukertort und Steinitz organisiert. Dieses Match wird heutzutage von vielen als das erste gesehen, das Schachweltmeisterschaft. Steinitz erklärte sich nach seinem Sieg zum Weltmeister und verteidigte seinen Titel in vier Spielen, zweimal gegen Tschigorin, einmal gegen Isodor Günsberg und dagegen Johann Zukertort. 1894 verlor er den Weltmeistertitel an den Deutschen Emanuel Lasker.
Letzten Jahren
Als Steinitz 1899 in London Er war finanziell ruiniert und zum ersten Mal seit seiner Kindheit psychisch kaputt, dass er ohne Preis nach Hause gehen musste. Sein Leben endete mittellos in einer psychiatrischen Anstalt, aber sein Vermächtnis ist groß, vor allem im Bereich der Stellenbewertung.
Im Jahr 2000 in Prag am Rande des jüdischen Ghettos, a Plakette anlässlich des 100-jährigen Bestehens von Steinitz enthüllt.
Öffnungen
Darüber hinaus finden sich Steinitz-Varianten in vielen Schacheröffnungen. So existiert in der Französische Eröffnung die Steinitz-Variante mit den Zügen:
1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sc3 Sf6 4.e5 Sfd7 5.f4 c5 6.dc Sc6.
Steinitz-Variante auf Französisch | ||||||||
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Externe Links
- (und)
Informationen zu Schachpartien von Wilhelm Steinitz auf ChessGames.com
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