WikiDer > Willebringen
Untergemeinde in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | Boutersem | ||
| Koordinaten | 50° 49′ N, 4° 50′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 5,33 km² | ||
| Einwohner(31-12-2007) | 581 | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 3370 | ||
Detailkarte | |||
| |||
Willebringen ist ein Untergemeinde von Boutersem (Flämisch-Brabant, Belgien) und umfasst auch den Weiler Honsem.
Die Gesamtfläche dieser Untergemeinde beträgt 533 Hektar. Es hat etwa 600 Einwohner.
Im Dorf ist die Peterskirche.
Geschichte
Bis zum Ende altes Regime Willebringen war eine Lehnsherrschaft, die rechtlich unter der Meiry von Kumtich fiel hinein Viertel Tienen von dem Herzogtum Brabant). Nach dem Französische Invasion Willebringen wurde als Gemeinde Teil der Kanton Boutersem von dem Dyle-Abteilung klassifiziert.[1]
Es blieb eine eigene Gemeinde, bis es 1965 mit opvelp, Niederschlag p und Reporter in die neue Gemeinde eingegliedert Honsem (benannt nach einem Weiler Willebringen). Alles in allem 1970 Honsem wurde demontiert und Willebringen kam in die fusionierte Gemeinde Boutersem mit Recht.
öffentlicher Verkehr
Was den öffentlichen Nahverkehr angeht, ist Willebringen hauptsächlich auf die AnrufbusZehner - Boutersem - Högaarden von Die Linie. Mit diesem Belbus können sich die Bewohner innerhalb ihrer Gemeinde und in die Stadt bewegen Zehner.
In der Hauptverkehrszeit wird dieses Angebot durch die Linie 6 (Wijgmehl - Löwen - Niederschlag p - Högaarden) die die Bewohner des Weilers Honsem ermöglicht den Umzug nach Haasrode, Löwen. Die Schüler können diese Linie benutzen, um in die Schule zu gehen Högaarden, Reporter, Heverlee und Löwen.
Auch Zeile 381 (Honsem - Boutersem - Zehner) fährt nur während der Hauptverkehrszeit und ermöglicht allen Anwohnern die Fahrt zum Abfahrt vom Bahnhof und das Zentrum von Zehner bewegt werden. Schließlich wird ein zusätzlicher Bus für die Schüler zur Verfügung gestellt Heverlee: Zeile 527.
Durch Willebringen fährt am Dienstagmorgen auch ein Marktbus: Linie 681 bringt dann die Menschen in die Markt im Zehner.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|