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Willem Bon | ||
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Willem Bon am 19. Mai 1984 | ||
| Allgemeine Information | ||
| Geboren | Amsterdam, 1904 | |
| Verstorben | Loenen aan de Vecht, 1990 | |
| Staatsangehörigkeit | ||
| Beruf | Filmproduzent, Biochemiker | |
Willem Bon (Amsterdam, 1904 – Loenen aan de Vecht, 1990) war ein niederländischer Filmemacher, Biochemiker und Künstler.
Werdegang
1929 half Bon Joris Ivens im Kino wir bauen. Ab 1930 machte er mit John Fernhout, Mark Kolthoff und Joop Huisken Teil des sogenannten Studio Joris Ivens. Bon gehörte zu den Schülern von Ivens, die sich mehr für Formexperimente als für politische Dokumentarfilme interessierten. Zum Beispiel führte Bon Regie bei den formellen Filmen Stadt (1929), Gibt es eine Entsprechung zwischen Klang, Rhythmus und Farbvariation? (1932) und Farb- und Formvariation bei Choo-Choo Jazz (1932). Für das Studio Joris Ivens Bon produziert in den 1930er Jahren Buch, ein Auftragsfilm für die Niederländischer Verlegerverband. Zusammen mit Französischer Dupont 1932 gründete Bon die Film-Technische Leergang Amsterdam (FTL).[1] Zu seinen Schülern gehörte der Kameramann Emiel van Mörkerken (1916 - 1995).
Kinder
Bon hatte eine musikalische Nachkommenschaft; von seinen acht Kindern waren vier Musiker: der Pianist, Komponist und Arrangeur Maarten Bon, Dirigent und Komponist William Frederick Bon, der Pianist Marja Bon und der Geiger Charlotte Bono.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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