WikiDer > Willy Kment
Willy Kment | ||||||||
![]() | ||||||||
Kment (rechts) mit Kreijermaat (1966) | ||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||
| Vollständiger Name | Wilhelm Friedrich Kment | |||||||
| Geburtsdatum | 17. September1915 | |||||||
| Geburtsort | Wien, | |||||||
| Sterbedatum | 22. Dezember2002 | |||||||
| Ort des Todes | Wien, | |||||||
| Position | Mittelfeldspieler | |||||||
| Jugend | ||||||||
| ||||||||
| Senioren | ||||||||
| ||||||||
| Ausgebildete Vereine | ||||||||
| ||||||||
| Ehrentafel | ||||||||
| ||||||||
| ||||||||
Wilhelm (Willy) Kment (Wien, 17. September1915 - Wien, 22. Dezember2002) war ein österreichischFußballspieler und Fußballtrainer. Er war unter anderem Trainer von Feijenoord und der Norwegens Fußballnationalmannschaft.
Werdegang
Kment begann seine aktive Fußballkarriere um 1932 bei Landstraße AC. Von 1937 bis 1947 spielte er bei der Wiener Sport-Club in dem Gauliga Ostmark. Mitte der 1950er Jahre war er Trainer von SBK Drafn Drammen In Norwegen.
1956 wurde Kment Trainer von Touristeninformation von Venlo. Dieses Team war ein Sub-Topper in den Niederlanden Eredivisie und gewann unter Kment 1959 den KNVB-Pokal durch ADO 4-1 schlagen. Ab März 1960 war Kment Nationaltrainer von Norwegen. Von 1962 bis 1964 trainierte er DOS und von 1964 bis 1967 war er Trainer von Feijenoord. Seine erste Saison beim Rotterdamer Klub war erfolgreich, denn Feijenoord war das erste niederländische Team, das das sogenannte . gewann doppelt gewonnen. In der Saison 1965/66 schied Feijenoord in der ersten Runde der Europapokal I deaktiviert von Real Madrid. Zu Hause wurde noch 2:1 gewonnen, auswärts im Bernabeu-Stadion Real war zu stark 5:0.
Willy Kment kehrte 1967 in die norwegische Nationalmannschaft zurück. In den beiden Perioden, in denen er Bundestrainer war, kam er zu 45 Länderspielen. In der Qualifikationsserie für die FIFA-Weltmeisterschaft 1970 wurde am 6. November 1968 entlassen Frankreich gewann, aber trotzdem konnte sich Norwegen nicht qualifizieren. Kment kehrte in seine Heimat Österreich zurück, wo er ab 1970 für zwei Jahre lebte Linzer ASK trainiert.
Siehe auch
| Vorgänger: Ferdi Silz | Trainer des VVV-Venlo 1956–1960 | Nachfolger: Josef Horesh |
