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Wilsoncyclus
Der westliche Teil von pangaea vereinfachte Darstellung

EIN Wilson-Zyklus oder Superkontinentzyklus ist in der Plattentektonik ein sich wiederholender Zyklus, in dem die Kontinente zuerst verschmelzen in a Superkontinent, die in Fragmente zerfällt. Die Fragmente vereinen sich schließlich wieder zu einem neuen Superkontinent.

Der Kreislauf ist zum kanadischGeophysikerJohn Tuzo Wilson (1908-1993), der das bemerkte Ozeanische Kruste ist im Allgemeinen viel jünger als kontinentale Kruste. Er hat das abgeleitet ozeanische Becken haben im Vergleich zu den Kontinenten eine kurze Lebensdauer. An anderen Orten wird ständig ozeanische Kruste erzeugt und zerstört, daher erneuert sich diese Art von Kruste ständig.

Einfluss auf den Meeresspiegel

Wilson-Zyklen haben einen wichtigen Einfluss auf die eustatischMeeresspiegel. In Zeiten, in denen ein Superkontinent zerfällt, entsteht viel neue ozeanische Kruste und die gesamte Oberfläche des Mittelozeanische Rücken erhebt euch. Junge, relativ warme ozeanische Kruste hat eine niedrigere Dichte als alte, relativ kühle ozeanische Kruste. Aus dem Prinzip von isostatisches Gleichgewicht folgt, dass die junge ozeanische Kruste weniger tief im Mantel sinkt, was bedeutet, dass der Meeresboden weniger tief ist. In Zeiten, in denen relativ viele Kontinente auseinanderbrechen, wird der durchschnittliche Höhenunterschied zwischen dem Meeresboden und den Kontinenten daher geringer sein. Dies führt dazu, dass der Meeresspiegel ansteigt und große Teile der Kontinente in solchen Zeiten überflutet werden.[1]

Denn der eustatische Meeresspiegel hat großen Einfluss darauf, welche Art von Sedimentgestein gebildet wird, finden sich Wilson-Zyklen und andere großräumige tektonische Ereignisse im stratigraphisch eine Reihe von Gesteinsschichten. Solche großräumigen sich wiederholenden Sequenzen von Gesteinsschichten sind Mega-Sequenzen erwähnt.

Siehe auch