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Wim Keja | ||||
G. W. Keja (1975) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Gregorius Wilhelmus Keja | |||
| Geboren | 28. Oktober1925 | |||
| Verstorben | 4. Mai1995 | |||
| Party | Volkspartei für Freiheit und Demokratie | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1965-1972 | Mitglied von Gemeinderat von Amsterdam | |||
| 1971-1989 | Mitglied von Repräsentantenhaus der Generalstaaten | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Gregorius Wilhelmus (Wim) Keja (Säulen, 28. Oktober1925 – Amsterdam, 4. Mai1995) war ein NiederländischPolitiker für die Volkspartei für Freiheit und Demokratie (VVD).
Lebenszyklus
Nach dem umfassendere Grundschulbildung Er erwarb mehrere Diplome als Schiffsingenieur. Danach war er mehr als zwölf Jahre als Maschinenschlosser tätig. Er arbeitete dann als Banker und stellvertretender Leiter der Hollandia Maschinenfabrik in Keizersveer und bis 1971 Leiter des Innendienstes. Seine politische Karriere begann 1965. Vom 20. November 1965 bis März 1972 war er he Stadtrat von Amsterdam. Vom 3. August 1971 bis 14. September 1989 war er Mitglied der Repräsentantenhaus der Generalstaaten. Im Repräsentantenhaus der Generalstaaten befasste er sich vor allem mit Arbeitnehmermitbestimmung, Personalangelegenheiten der Verteidigung und Medien.
Wim Keja war mit Johanna Maria Wattel verheiratet und zusammen hatten sie drei Kinder.
Parteipolitische Funktionen
- Mitglied des Vorstands der VVD-Abteilung Amsterdam
- Sekretär der VVD-Abteilung Amsterdam
- Mitglied des Vorstands der VVD-Kammer Central Amsterdam
- Mitglied des Beirats der VVD-Sektion Amsterdam
- Zweiter Parteisekretär des VVD im Abgeordnetenhaus der Generalstaaten
Zusatzfunktionen
- Mitglied des Verteidigungsausschusses
- Mitglied der Amsterdam Wireless Broadcasting Foundation
- Vorstandsmitglied der Stiftung Jugendwohnen
- Präsident der Amsterdamer Orangengesellschaften
- Mitglied im Vorstand des Verbraucherverbandes
- Präsident der Rechtshilfestiftung für eingezogene Soldaten
Ritterschaften
- Ritter im Orden des Niederländischen Löwen, 27. April 1984
Literatur
- H. Visser, "Wer ist wer im Repräsentantenhaus?" (1983)
- T. van Rijckevorsel und H. Eenelaar, "Wer ist wer im Repräsentantenhaus?" (1988)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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