WikiDer > Wim Knuttel

Wim Knuttel
W.P.C. Kunst

Willem Pieter Cornelis (Wim) Knuttel (Führen, 10. Juni1886Velp, 15. November1974[1]) war ein NiederländischArchitekt mit einem hohen sozialen Engagement, das sich in seiner Arbeit widerspiegelt.[2]

Er ist der Sohn des Architekten Daniel Eduard Cornelis Knuttel und Anna Elisabeth Roosenburg Knuttel war verheiratet mit Margaretha Hemmes (1890-1974) und hatte drei Kinder.

Nach seinem Abschluss 1905 05 HBS-A erreicht hatte, ging er Ingenieurwesen studieren an der TH Delft. 1910 schloss er sein Studium als Ingenieur ab. 1911 etablierte sich Knuttel als Architekt in Deventer. Zuerst mit J.D. Gantvoort, aber seit 1916 unabhängig. Darüber hinaus war er als Vorstandsmitglied verschiedener Organisationen tätig. 1960 wurde er zum Offizier im Orden von Oranien-Nassau. 1966 erhielt er vom Kommissar der Königin den Geert-Grote-Preis der Provinz Overijssel.[3]

Ausführung (Auswahl)

  • Es Handwerkerdorf (334 Arbeiterhäuser in einem gartenstadtähnlichen Viertel) in Deventer
  • 500 Mehrfamilienhäuser in Den Haag
  • Deventers erstes Wohnhaus (1953), an der Rembrandtkade
  • Alexander Hegius-Gymnasium, Deventer (1954), mit Sohn Daniel Knuttel
  • Die Renovierung (neu nach Abriss) der Jordenshof in Deventer
  • Viele Villen in Deventer, Diepenveen, Schalkhaar, Gorssel, Holten
  • Kirche und Ferienhaus (Mennoniten) in Schoorl und Elspeet.
  • Komplex Akkerstraat Vugt (Nationaldenkmal)

Siehe auch