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Wimmenumer Mühle | ||||
Die Wimmenumermolen, Egmond aan den Hoef, 2019 | ||||
| Grundinformationen | ||||
| Platz | Wimmenum | |||
| Baujahr | 1774 | |||
| Art | Grundsegler | |||
| Eigenschaften | achteckigPorter | |||
| Flug | 19.00 m² | |||
| Funktion | Poldermühle | |||
| Aktuelle Nutzung | Trockenlegung des Wimmenumer Polders, jetzt auf freiwilliger Basis | |||
| Denkmalnummer | 14592 | |||
| Externe Links) | ||||
| Mühlendatenbank | ||||
| Die niederländische Windmühle | ||||
| Website der Mühle | ||||
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Wimmenummer Mühle ist ein Poldermühle im Poldergebiet von Wimmenum in der Nähe des holländischen Dorfes Egmond aan den Hoef. Diese Mühle wurde 1774 zur Entwässerung des Wimmenummer Polder als Ersatz für a Wippe Mühle die ein Jahr zuvor von einem Sturm zerstört wurde.
Geschichte
Der Polder wurde etwa ab Mitte des 16. Jahrhunderts durch die bereits erwähnte Schaukelmühle trockengelegt. Die Mühle blieb bis 1951 in Betrieb, danach wurde die Entwässerung von einem nahegelegenen Elektropumpwerk übernommen.
1953 wurde die Mühle an eine Privatperson vermietet, die zwei Jahre später die Mühle vom Wasserverband kaufte. Diese Privatperson war P.Th. Zwijnenberg (1912-1996), der Vater des späteren Besitzers Eric Zwijnenberg.[1][2]
In den ersten Jahren ausschließlich als Sommerresidenz diente sie 1967 noch einmal kunstvoll restauriert und mahlt seitdem regelmäßig. Seit 1973 beteiligt sich die Mühle an der Nationaler Mühlentag, das auf Initiative von Eric Zwijnenberg entstand.[2]
Benennung
Die Mühle Wimmenumer ist nach dem Weiler benannt Wimmenum, die nördlich von Egmond aan den Hoef entstand. Die Herrschaft Wimmenum war im 17. Jahrhundert Graf bis zu ihrer Weitergabe Jan Sechs wurde gekauft. Es war dann eine Zeitlang unabhängig, gehörte von 1811 bis 1815 zu Bergen und kam 1857 zu Egmond-Binnen.[3]
In älteren Quellen, wie z Geographisches Wörterbuch der Niederlande ab 1848 ab Abraham Jacob van der Aa die Mühle wird manchmal als Teil des Wimmenumer-Polders erwähnt, aber nicht so genannt.[4]
Eine erste Erwähnung des Namens Wimmenimmer Molen findet sich im Buch Derper-Hoever-Binder: über die Geschichte und das Volksleben von De Drie Egmonden von Kathinka Lannoy und Bob Dennebom aus dem Jahr 1969.[5]
Fotogallerie
- Windmühle Wimmenimmer in der Umgebung

Grundsegler in der Landschaft

Grundsegler mit Segeln auf den Blättern

Wochenendaufenthalt 1974
- Wimmenumer Windmühlengehäuse

Groundsailer von der Seite

Tür mit Schaufelradschrank

Dachdecker bei der Arbeit
- Wimmenumer Windmühle Wippentechnik

Schutztür der Poldermühle

Schaufelrad

Wasseresche aus Holz mit Stahlschindeln
Literatur
- Eric Zwijnenberg, Die Wimmenumermolen, Eigene Verwaltung, 240 S., 2003.
- Eric Zwijnenberg, "Geschichte des Wimmenummerpolders", in: Geisterde, 14. Band Nr. 2/3, 2007.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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