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Windregime

Es Windregime oder Windversorgung ist das Mittel Windstärke an einer bestimmten Stelle und Höhe in einem Bereich. Der zu erwartende Ertrag einer Windmühle an diesem Standort wird anhand des Windregimes bestimmt. Bei der Investitionsentscheidung für eine Windmühle oder Windpark Es ist wichtig, eine gute Vorhersage über den Ertrag dieses Parks oder des zu bauenden Parks zu machen Windmühle, siehe auch Windkraftvorhersage.

Das Windregime wird normalerweise als durchschnittliche Windgeschwindigkeit in m/s über ein Jahr in einer bestimmten Höhe ausgedrückt.

Die tatsächliche Windgeschwindigkeit wird in der Regel in 10 m Höhe gemessen, oft für Wettervorhersagen, zB an einer Wetterstation.Da diese Wetterstationen in der Regel nicht die Windmühlenstandorte sind, müssen diese Wetterdaten in das gewünschte Windregime umgerechnet werden Lage und Höhe.

Geländerauheit

Die Unebenheit des Geländes spielt eine wichtige Rolle bei der Bestimmung des Windregimes an einem bestimmten Standort. Dies ist die Anzahl der Hindernisse in der Umgebung, wie (in zunehmender Rauheit) Wasser, Wiesen, Getreidefelder, verstreute Gebäude, Bäume, Häuser und Wohnungen und deren Dichte. Die Geländerauhigkeit wirkt auf den Wind bremsend: In großer Höhe, 1 km, ist der Wind flächendeckend etwa konstant und am Boden stark von der Geländerauhigkeit abhängig. Dazwischen liegt der Punkt auf der Schachthöhe der zu bauenden Windmühle. Die Länge des Mastes einer Windmühle ist daher ein bestimmendes Merkmal und eine von wirtschaftlichen und landschaftlichen Erwägungen beeinflusste Wahl.

Von oben gesehen, 1 km nach unten, nimmt die Windgeschwindigkeit ab, bis der Wind an der Oberfläche Null ist. Dies ist die Theorie, am Boden wird es viele Turbulenzen geben, aber hoch in der Luft ist der Wind ziemlich frei von Turbulenzen. Dies ist an Wolken zu sehen, die fast immer eine ziemlich konstante Form haben und durch den Himmel schweben.

Die Geländerauheit wird in der Größe "Meter" ausgedrückt. Tatsächlich ist es die theoretische Höhe, bei der der Wind auf Null gesunken ist.Mit der realen lokalen Windgeschwindigkeitsmessung von einer nahegelegenen Wetterstation und a Windatlas und der Geländerauhigkeit vor Ort kann die durchschnittlich zu erwartende Windgeschwindigkeit auf Schachthöhe der zu bauenden Windmühle berechnet werden.

Siehe auch