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Winny de Jong | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Winny de Jong | |||
| Geboren | Hazerswoude-Rijndijk, 9. Oktober1958 | |||
| Party | LPF | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Winny de Jong (Hazerswoude-Rijndijk, 9. Oktober1958) ist ein ehemaliger NiederländischPolitiker. Sie war aus der 28. Mai2002 bis um 30. Januar2003 in dem Repräsentantenhaus für nacheinander die LPF und von Oktober 2002) das Gruppe De Jong (2002).
Biografie
Als sie vier Jahre alt war, zog De Jong mit ihren Eltern nach Monheim bei Düsseldorf im Deutschland. Sie lebte bis 1989 in Westdeutschland. Zurück in den Niederlanden begann sie eine Karriere als Model und Schauspielerin. Später wurde De Jong Leiter des Bereichs Verbraucher und Qualität des Zentralbüros für Lebensmittelhandel (CBL), eine Position, in der sie regelmäßig mit Bauern in den Niederlanden in Streit geriet, auch mit ihrem späteren Parteikollegen Wien van den Brink.
Sie wurde für die LPF am 15. Mai 2002 ins Repräsentantenhaus gewählt, konnte aber erst am 28. Mai als Mitglied vereidigt werden, weil sie durch die Ermordung von Pim Fortuyn und den Wahlkampf zusammengebrochen war. Dadurch verpasste sie die Wahl des Parteivorsitzenden. Einige Wochen später erklärte sie in einem Interview mit de Volkskrant Welche Pim Fortuyn hatte sie zur künftigen Parlamentsvorsitzenden ernannt. Ehemaliges Parteimitglied Gerhard von As schrieb ihr 2007 eine bipolare Störung Bitte[1], was die Ursache ihres instabilen Handelns gewesen wäre.
Am 1. Oktober 2002 haben sie und Cor Eberhard aus der LPF-Gruppe, nachdem sich 19 Mitglieder der Gruppe für ihren Abgang ausgesprochen hatten: Sie teilten ihre Kritik an der „undemokratischen Führung der Gruppe“ und der „unangreifbaren Position“ von Fähre Hoogendijk nicht. De Jong und Eberhard machten unter dem Namen weiter Gruppe De Jong, von dem Winny de Jong Parteivorsitzender wurde.
Später gründete sie die politische Partei DeConservatieven.nl auf. Mit dieser Party nahm sie erfolglos an der Parlamentswahlen im Januar 2003. Im Rahmen des Wahlkampfes des Magazins Panorama sie machte eine spärlich bekleidete Fotoreportage. Danach hatte sie ein Übersetzungsbüro und war als Beraterin für niederländische Unternehmen auf dem deutschen Markt tätig.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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