WikiDer > Halsbandschnäpper
| Halsbandschnäpper IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
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| Halsbandschnäpper (Ficedula albicollis) | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Ficedula albicollis (Temminck, 1815) | |||||||||||||
| Halsbandschnäpper (unten) | |||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||
| Halsbandschnäpper auf | |||||||||||||
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Das mitalsfliegenfänger (Ficedula albicollis) ist ein Singvogel aus der Familie von Fliegenfänger (Muscicapidae).
Eigenschaften
Der Vogel ist 12 bis 13,5 cm lang und ähnelt stark dem gescheckter Fliegenschnäpper. Überschneidet sich das Verbreitungsgebiet mit dem des Trauerschnäppers, Hybridisierung vor dem. Das Männchen ist jedoch leicht an dem weißen Hals zu erkennen, der sich komplett wie ein weißes Halsband erstreckt. Wie der Trauerschnäpper hat er an Kopf, Rücken, Flügel und Schwanz schwarz und einen klaren weißen Flügelstreifen, ein weißliches prallen und weiß an Hals, Brust und Bauch. Das Weibchen ist viel weniger auffällig. Sie ist graubraun, während das Männchen schwarz ist. Außerdem hat sie etwas mehr Weiß am Flügel als das Weibchen des Trauerschnäppers.[2]
Verbreitung und Lebensraum
Der Weißhalsfliegenschnäpper kommt im Nordwesten und Süden vorItalien, SüdDeutschland, OstFrankreich, Schweiz, Österreich, Tschechien, Desweiteren Osteuropa tief hinein Russland, Baltische Staaten, Schweden, Kasachstan und Aserbaidschan. Der Lebensraum besteht aus abwechslungsreichem Laubwald mit Lichtungen, üppigen Gärten und Parks.[2] Es ist ein Zugvogel, der in Afrika überwintert und es Naher Osten.

Am Nistkasten

Halsbandschnäpper im Wald von Białowieża.
Status
Die Größe der europäischen Population wurde 2004 auf 1,4 bis 2,4 Millionen Paare geschätzt. Die Zahlen könnten sich verbessern. Aus diesem Grund wird der Weißwedelschnäpper auf der als nicht gefährdet geführt Rote Liste der IUCN.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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