WikiDer > Weißwedelkiebitz
| Weißwedelkiebitz IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2020) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Vanellus leucurus (Lichtenstein, 1823) | |||||||||||||
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| Bilder auf | |||||||||||||
| Weißwedelkiebitz auf | |||||||||||||
| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||
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Das Weißwedelkiebitz (Vanellus leucurus) gehört zu den Familie von Kiebitz und Regenpfeifer (Charadriidae).
Anerkennung
Der Vogel ist 26 bis 29 cm lang. Im Aussehen, besonders im Flug, ähnelt der Vogel dem Sporenkiebitz. Der Vogel hat jedoch lange gelbe Beine und der Schwanz ist ganz weiß. Außerdem ist der Vogel einheitlich hellgraubraun und hat eine auffällige Kopfzeichnung, wie bei Sporen- und Sporenvögeln indischer Kiebitz wird vermisst.[2]
Verbreitung und Lebensraum
Diese Art kommt im Südwesten von . vor Asien, vor allem aus Südosten Truthahn bis um Afghanistan und Winter von Nordosten Nord Afrika bis um Indien.
Der Lebensraum ist immer in der Nähe von flach stehenden und langsam fließenden Gewässern, wie in Flusstälern oder in allmählich austrocknenden Sümpfen mit Grasvegetation. Der Vogel brütet in kleiner, dichter Vegetation auf offenen Gebieten, entweder in Süß-, Brack- oder Salzwasser.[3]
Status
Der Weißwedelkiebitz hat einen großen Vertriebsgebiet und damit die Chance des Status angreifbar (für Aussterben) niedrig. Die Größe der Weltbevölkerung ist nicht quantifiziert und über Trends ist wenig bekannt. Wichtig Feuchtgebiete im Irak durch Rekultivierung verschwinden und der Lebensraum schrumpft. Allerdings liegt die Rate der Lebensraumzerstörung in zehn Jahren unter 30 % (weniger als 3,5 % pro Jahr). Aus diesen Gründen wird dieser Kiebitz als nicht gefährdet auf der Rote Liste der IUCN.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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