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Witte Kaproenen

Weiße Hauben (14. und 15. Jahrhundert) war eine Art Polizei in police Gent, deren Mitglieder eine weiße Kopfbedeckung als Erkennungszeichen (Anstandsdame) trugen. Sie liebten Schurken organisierten den Verkehr bei Zeremonien und waren die Leibwächter der Handwerker.

"Vaert gemaect anno 1585" auf der Südseite von Aalter (Flandria Illuslraia ll-l)

Zu Beginn des Genter Aufstand im 1379, es waren die Weißen Hauben unter Jan Hyoens, dass die Einwohner von Brügge verhindere es Kanal Gent-Brügge zum Lys Graben.

Durch HerzogPhilipp der Gute nach dem Schlacht von Gavere (23. Juli1453) wurden entlassen, sie wurden wiederbestellt in 1476 durch die Stadt Gent, aber für immer verschwunden in 1492 (Frieden von Kadzand)

Zum Vergleich: das Corps in der Stadt Brügge und Ypern hieß dort jeweils die 'Roten' und die 'Blauen Hauben'.

Die Schlacht der Weißhauben 1379

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Ludwig von Male

Schloss Ludwig von Male (1786)

Ludwig von Male sorgte dafür, dass 1379 mit den Ausgrabungsarbeiten zum Bau der Zuidleie und der Leie . begonnen wurde deinze verbinden. Diese geplanten Bergbauarbeiten wurden zuvor von Enteignung und wurden schließlich am Nieuwendam gestartet.

Ressentiments in den flämischen Städten

In den flämischen Städten gab es schon seit geraumer Zeit Ressentiments gegen die Einschränkung der erworbenen Freiheiten und die französisch gesinnten Politik der Gräber. 1379 brach ein großer Widerstand gegen die zu schweren aus Steuern. Die Steinbrucharbeiten wurden als Bedrohung für den Getreidehandel und den Posten des Schiffsführers wahrgenommen. De Witte Kaproenen, eine Genter Polizei, wurde gegen die Brügge-Bagger eingesetzt. Nach der Begegnung wurden die Ausgrabungsarbeiten durch Vermittlung des Grafen eingestellt.

Kampf und Niederlage

Westrozebeke (1813)

Der Kampf der Gentenaars gegen die Grafen ging weiter. Ludwig von Flandern wurde 1381 mit seinem "huus ter Woestinen" und anderen Burgen besetzt. Ein Jahr später erlitten die Gentenaars eine schwere Niederlage bei Westrozebeke. Dies war das Ende der Macht der Kirchen.