WikiDer > Weißwangige Pfeifente
| weißwangige Pfeifente IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Dendrocygna viduata (Linné, 1766) | |||||||||||||
| Vertriebsgebiet von der weißwangigen Pfeifente | |||||||||||||
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| weißwangige Pfeifente auf | |||||||||||||
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Das weißwangige Pfeifente oder Weißwangentölpel-Ente (Dendrocygna viduata) findet sich in Afrika und Südamerika.
Eigenschaften
Diese Baumente ist 38 bis 48 cm lang und wiegt 500 bis 820 g. Charakteristisch sind die grauen bis weißen "Wangen" und Krone. Der Hals ist von hinten weiter schwarz. Die Brust und der Bauch sind schön kastanienbraun und der Rücken ist braun mit ockerfarbenen Streifen und der Bauch ist ebenfalls braun-grau gestreift.[2]
Verbreitung und Lebensraum
Die Weißwangentölpel-Ente kommt in Afrika südlich der Sahara, auf Madagaskar und in den tropischen Regionen von Südamerika östlich von Anden. Der Lebensraum besteht aus einer Vielzahl von Arten Feuchtgebiet, sowohl künstlich angelegte Feuchtgebiete wie Reisfelder und Wasserbecken als auch natürliche Süßwassersümpfe in einer ansonsten offenen Landschaft. Im Uganda der Vogel wurde in Berggebieten bis auf 3000 m beobachtet.[2]
Gewohnheiten und Fortpflanzung
Er lebt immer in Gruppen und ist hauptsächlich in der Dämmerung und in der Nacht aktiv. Das Nest besteht aus Gräsern in einem hohlen Baum oder an einem geschützten Ort auf dem Boden. Die Eier, im Durchschnitt etwa 10 Eier, werden abwechselnd von beiden Partnern bebrütet. Die Inkubationszeit beträgt etwa 4 Wochen. Weißgesichtige Pfeifenten sind Allesfresser. Sie finden ihre Nahrung sowohl an Land als auch im Wasser und verschlingen oft den Boden eines flachen Ufers zu kleinen. Hummer und Würmer. Sie fressen auch pflanzliche Nahrung wie Gräser und Wasserpflanzen.
Status
Die Größe der Weltbevölkerung wird auf 1,7 bis 2,8 Millionen Menschen geschätzt. Diese Baumente nimmt immer mehr zu. Aus diesen Gründen wird die Weißwangentölpelente als nicht gefährdet eingestuft Rote Liste der IUCN.[1]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |