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EIN Wolkenbruch ist ein abruptes Regenschauer wo eine extreme Menge an Niederschlag in kurzer Zeit hergestellt.[1] Ein Wolkenbruch wird normalerweise begleitet von Sturm und Hagel und kann Überschwemmungen verursachen. Ein Wolkenbruch kann riesige Wassermengen hinterlassen: in wenigen Minuten bis zu 25 mm Niederschlag, das entspricht 25.000 Tonnen/km2.
Wolkenbrüche sind seltene Phänomene. Sie entstehen durch orographischer Schub oder wenn sich eine warme Luftpackung mit kühlerer Luft vermischt, was zu einem plötzlichen Kondensation. Der Begriff "Cloudburst" entstand aus der Idee, dass man sich Wolken als Wasserballons vorstellen kann, die platzen können, woraufhin alle Niederschläge zu Boden fallen. Obwohl diese Idee inzwischen widerlegt wurde, bleibt der Begriff in Gebrauch.
In einem warmen Klima ein Wolkenbruch ist häufiger als im gemäßigten Klima der Niederlande und Belgiens. Dadurch erhält der Begriff nicht überall dieselbe Bedeutung. In den Niederlanden wird ein Wolkenbruch als heftiger Sturm definiert Dusche bei denen 25 Millimeter oder mehr in einer Stunde und/oder mindestens 10 Millimeter in fünf Minuten fallen.[2] Bei einem Wolkenbruch sinkt die Sicht auf weniger als 200 Meter. Ein Wolkenbruch kann von a . begleitet werden in Windrichtung.
Die Niederlande
Ein Wolkenbruch tritt im Durchschnitt alle zehn Jahre an einem zufälligen Ort in den Niederlanden auf. Fast jedes Jahr kommt es irgendwo in den Niederlanden oder Belgien zu einem Wolkenbruch. Wenn wenig Wind weht und die Schauer auf einem bestimmten Gebiet lange anhalten oder wenn eine Reihe von starken Schauern vorüberzieht, können vor allem im Sommer erhebliche Regenmengen fallen. Ein beliebiger Ort in den Niederlanden muss auch alle 10 Jahre eine Menge von mehr als 50 mm in 24 Stunden verarbeiten.
An manchen Tagen gab es deutlich mehr Fälle. Am 24. Juni 1975 gab es beispielsweise einen Sturz in der niederländischen Stadt Gouda 146 mm Regen innerhalb von 24 Stunden. Am 9. August 1951 wurde eine KNMI-Wetterstation in Amsterdam 148 mm und der Jahrhundertrekord für Regen in den Niederlanden ist immer noch notiert Vorderhäuser, wo am 3. August 1948 208 mm gefallen sind.
Auch im Sommer 1997 und 2006 kam es an mehreren Tagen zu heftigen Regenfällen. Am 13. Juli 1997 erhielt der Luftwaffenstützpunkt Twente 29 mm, davon 15 mm in 20 Minuten. Am 29. Juni 1997 erhielt der Norden des Landes 100 mm in 24 Stunden. Leeuwarden 48 mm in einer Stunde gefangen, davon 19 mm in 20 Minuten. Auch die Niederlande hatten 1998 mit Wolkenbrüchen zu kämpfen: Am 6. Juni Leuchtenden im Süd-Limburg 50 mm innerhalb einer Stunde, am 3. September bekam Boskoop 92,2 mm in zwei Stunden und am 14. September fiel Dirksland auf den Inseln Südhollands 134 mm, die vierthöchste Tagessumme des 20. Jahrhunderts.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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