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Wouter Gortzak | ||||
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Wouter Gortzak (1982) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Wouter Gortzak | |||
| Geboren | 22. April1931 | |||
| Verstorben | 26. September2014 | |||
| Party | Arbeiterpartei | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1994-1998 | Stadtrat im Bezirk Amsterdam Südosten | |||
| 1998-2002 | Mitglied von Repräsentantenhaus | |||
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Wouter Gortzak (Amsterdam, 22. April1931 - Dort, 26. September2014[1]) war ein niederländischer Journalist und Politiker.
Wouter Gortzak war ein Sohn des kommunistischen Vorarbeiters Henk Gortzak. Er war auch Mitglied der Kommunistische Partei der Niederlande (1954-1958), entschied sich aber im Februar 1973 für die sozialdemokratisch "Abtrünnige" der Arbeiterpartei (Arbeit). Von Januar 1975 bis Februar 1981 leitete er das wissenschaftliche Institut dieser Partei, das Wiardi Beckman Stiftung.
Gortzak war in den 1960er und 1970er Jahren als Redakteur mit der linken Wochenzeitung verbunden Der grüne Amsterdammer und von Februar 1981 bis Januar 1988 als Chefredakteur der Tageszeitung Die Parol.
Gortzak war Vorsitzender der PvdA-Fraktion im Rat des Bezirks Amsterdam Süd-Ost vom 1. April 1994 bis 1. April 1998. Dort hatte er mit intensiven ethnischen Spannungen zu kämpfen. Der Schwarze Rat forderte Gelder und Verwaltungsfunktionen für die schwarze Bevölkerung. Nach Angaben von Mitgliedern des Zwart Beraad war es der Kommunalverwaltung bis dahin nicht gelungen, eine Politik umzusetzen, die den sozialen Problemen der multikulturellen Gesellschaft im Bezirk gerecht wurde. Gortzak bildete das Gegenstück zur 'Platform Bijlmer', in die er talentierte schwarze Politiker wie Hannah Belliot und Elvira Süß. Er nahm der Zwart Beraad den Wind aus den Segeln und half Amsterdam, seine ersten schwarzen Verwalter zu finden.
Von Mai 1998 bis Mai 2002 war Gortzak Mitglied der PvdA's Repräsentantenhaus, wo er sich hauptsächlich auf Minderheitenpolitik (einschließlich Seniorenpolitik), Stadtpolitik und Antillen kümmerte sich ums Geschäft.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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