WikiDer > Wouter van Egmont
Wouter | ||
| 1145 - 1208 | ||
| Herr von Egmont | ||
| Zeitspanne | ? - 1208 | |
| Vorgänger | Allard van Egmond | |
| Nachfolger | Wilhelm I. von Egmont | |
| Vater | Allard | |
| Mutter | Aus dem Hennegau | |
Wouter van Egmont (ebenfalls Bierwout III) (ca. 1145 - Egmond aan den Hoef, der 13. September1208) war Herr von Egmont.
Er war ein Sohn von Allard van Egmont und eine Frau der Gattung Aus dem Hennegau. Zusammen mit Antonius van Gelmen stiftete er Land (nämlich den Alebrandsward, östlich der Herrschaft Brunnen) zum Abtei der Dünen. Anzahl Dirk VII. von Holland war der Autor der entsprechenden Charta oder chartern und als Zeuge vorlegen.[1]
Wouter kämpfte unter Graf Wilhelm I. von Holland in dem Jemanden bekriegen (1203-1206) gegen Earl Ludwig II. von Loon. Während dieses Krieges war seine Schloss Egmond zerstört, woraufhin er zusammen mit Beljaart, dem Herrn von Beverwyck, eine Reihe von Kennemer-Divisionen anführte. Während dieser Zeit erhielt er den Spitznamen Böser Wouter. Nach dem Krieg begann er mit dem Wiederaufbau seines Schlosses. Wie seine Vorfahren stritt er sich weiterhin mit den Zahlungsmethoden Abtei von Egmond, die auch er Böser Wouter namens.
Wouter verheiratet Mabelia van IJsselmonde, mit dem er mindestens zwei Söhne hatte:
- Wilhelm I. von Egmont (1180 - 1234)
- Gerard van Egmont (gestorben 1217)
In der Literatur
Cornelis Johannes Kieviet hat das Kinderbuch geschrieben Die Schleuse von Den Hoef mit Wouter van Egmont als Hauptfigur. Die Geschichte basiert auf echten Erkenntnissen und beschreibt die Schlacht mit dem Earl of Loon. Kievit sah Wouter als den ersten Lord von Egmond, weil Archäologen fand ein echtes Grab, das mit ihm verbunden war.
Verweise
- Europäische Stammtabellen.
- Johannes a Leydis, Opusculum de getis regalium abbatum monasterii sancti Athalberti ordinis sancti Benedicti in Egmonda (geschrieben zwischen 1477 und 1484).
- Willem Staatsanwalt, (übersetzt von M. Gumbert-Hepp; J.P. Gumbert (Hrsg.)), Chronik. Hilversum, Verloren Verlag, 2001.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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