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Wprost | ||||
| Frequenz | wöchentlich | |||
| Auflage | 179.283 (Juni 2009)[1] | |||
| Erste Ausgabe | 5. Dezember 1982 | |||
| Nationen) | ||||
| Sprache | Polieren | |||
| Verlag) | Platforma Mediowa Point Group | |||
| ISSN | 0209-1747 | |||
| Webseite | ||||
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Wprost ist ein polnisches wöchentliches Nachrichtenmagazin, herausgegeben von Platforma Mediowa Point Group ausgegeben wird. Die erste Ausgabe erschien am 5. Dezember 1982 als Regionalmagazin. Seit 1989, Wprost in ganz Polen ausgestellt. Das Magazin enthält politische Kommentare und gesellschaftliche Ansichten, die aus einer Perspektive kommen Recht oder konservativer Sicht.[2][3]
Im Juni 2007 Wprost für Aufsehen in Deutschland mit, wie so oft, provokantem Cover. Auf der Titelseite war der Bundeskanzler Angela Merkel durch Bildbearbeitung abgebildet, als würde sie den Premierminister stillen Jaroslaw Kaczynski und Präsident Lech Kaczynski. In einem der Artikel wurde sie von einem polnischen Regierungsbeamten dafür kritisiert, Polen nicht ernst zu nehmen. Der deutsche FDP-Politiker Rainer Bruderle nannten das Bild geschmacklos und auch Politiker anderer deutscher Parteien äußerten ihre Empörung. Stanisław Janecki, damaliger Chefredakteur von Wprostsagte, es sei nur ein Witz.[2][3][4]
Wprost veröffentlicht jährlich unter anderem eine Liste der 100 reichsten Polen.
Chefredakteure
- Janusz Przybysz (1982-1983)
- Waldemar Kosinski (1983-1989)
- Marek Król (1989–2006)
- Piotr Gabriel (2006–2007)
- Stanislaw Janeckic (2007–2010)
- Tomasz Lis (2010–2012)
- Michał Kobosko (2012-2013)
- Sylwester Latkowski (2013–heute)
Externer Link
- (bitte) Offizielle Website von Wprost
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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