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Xerographie (abgeleitet aus dem Griechischen, wörtlich trockenes Schreiben) ist ein Verfahren in Kopierer und in Laser- und LED-Drucker.
Bei der modernen (digitalen) Xerographie wird eine Kopie mit einer Lampe gescannt. Dieses Licht wird durch Spiegel und eine Linse in ein CCD geladen. Danach wird das Bild in Einsen und Nullen (digital) umgewandelt. Gleichzeitig wird eine auf einer Rolle (Trommel) sitzende Filmschicht mit einem gleichmäßigen Negativ beladen Statische Aufladung. Anschließend wird die Rolle mit dem Bild der Vorlage belichtet (Schwarzdruck). An Orten, an denen viel Licht einfällt, entweicht die statische Aufladung. Danach, Toner (ein sehr feines Pulver), das durch einen Entwickler (eine magnetisch aufgeladene Walze, in der Toner mit kleinen Eisenkugeln vermischt ist) auf die Walze aufgetragen wurde, die aufgrund von der elektrostatische Anziehungsstift. Danach wird ein leeres Blatt Papier stärker positiv geladen und entlang der Rolle geführt. Das Papier zieht den Toner von der Walze an und erstellt die Kopie. Der Toner ist noch lose auf dem Blatt Papier. Das Papier an einer Wärmequelle vorbeiführen (Fixiereinheit). Anschließend wird die Trommel von restlichem Toner abgewischt und erneut mit Licht neutralisiert.
Haltbarkeit
Das Ergebnis der Xerographie sieht wunderschön aus, fast wie echte Drucksachen. Allerdings ist die Haltbarkeit begrenzt. Überlagerte Drucke kleben nach einigen Jahren zusammen.
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