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Yvan Müller (Altkirch, 16. August1969) ist ein französischer Rennfahrer. Er ist vor allem für seinen Erfolg in der . bekannt Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC), sondern auch als Eisrennfahrer. Auch seine Schwester Cathy fuhr Rennen: Formel 3000 in den 1980er Jahren.
Werdegang
Einsitzer
Nach der Teilnahme an der Französisch Formel Renault und Französisch Formel 3 er hat die Briten gewonnen Formel 2Meisterschaft 1992. 1993 nahm er an der FIAFormel 3000.
Tourenwagen
1995 gewann Muller die Französische Tourenwagen-Meisterschaft. Er war viermal Vizemeister und gewann 2003 die Meisterschaft.
WTCC
2006 wechselte Müller in die Tourenwagen-Weltmeisterschaft, die 2005 2005 gegründet wurde WTCC; er ist dabei für die Marke gefahren SITZ. Müller wurde in seiner ersten Saison Gesamtvierter. 2007 wurde er Zweiter und 2008 gewann Müller den FIA-Weltmeisterschaft. 2009 war es bis zum letzten Rennen spannend, aber am Ende verlor er den Titel an seinen Teamkollegen Gabrielle Tarquinic und wurde Zweiter. Ab 2010 würde Muller für die Marke herauskommen Chevrolet an ehemalige Formel-1-Fahrer Nicola Larinic ersetzen.
Andere Klassen
Muller ist vor allem für seine Leistungen in Tourenwagen bekannt, fährt aber auch in anderen Kategorien. So hat er gewonnen Andros-TrophäeEisrennenMeisterschaft 10 Mal (Rekord), mit 46 Siegen (auch Rekord). Diese Klasse ist vor allem für ihren viermaligen Formel-1-Weltmeister bekannt Alain Prosto stieg in diese Klasse ein, nachdem er seine Formel 1-Karriere beendet hatte 24 Stunden von Le Mans 1993 und 1996, scheiterte aber beide Male 2007 und 2009 nahm er an der Rallye Dakar 2007 vertrat er Frankreich zusammen mit Sebastien Bourdais, in dem Rennen der Champions.