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ZPB „Frotex”
ZPB "Frotex"
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ZPB
Einrichtung1845
Stornierung2014
LandFlagge von Polen Polen
HauptquartierPrudnik
ProdukteHandtücher, Textilien
Portal  Portalsymbol  Wirtschaft

ZPB "Frotex" (zakłady przemysłu Bawełnianego „Frotex” S.A.) war a Polieren Unternehmen, das hauptsächlich Handtücher und produzierte Textilien.

Geschichte

Zakłady Przemysłu Bawełnianego „Frotex” S.A. geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als Samuel Fränkel eine Leinenfabrik im Bereich der Moderne eröffnete Prudnik geöffnet. Kurz darauf übernahm die Fabrik einen lokalen Konkurrenten, der in Konkurs ging und ein Monopol in der Region erlangte. 1903 begann die Produktion von Handtüchern und Frottee. Der Erste Weltkrieg stoppte das dynamische Wachstum der Fabrik, deren Produkte bereits auf dem deutschen, englischen, französischen und amerikanischen Markt bekannt waren. Im Rahmen des Nürnberger Abkommens wurde das Unternehmen 1938 von den Erben Samuel Fränkels übernommen, die zur Emigration gezwungen waren.[1] Das Unternehmen wurde umbenannt Schlesische Feinweberei AG.

Ende September 1944 wurde in „Frotex“ ein Außenlager von Auschwitz eingerichtet. Die Frauen, meist Juden aus Ungarn, arbeiteten an den Spinnmaschinen. Das Außenlager wurde am 19. Januar 1945 geschlossen und die Frauen dort zu Fuß in das KZ Groß-Rosen gebracht[2] wurden evakuiert und anschließend in das Konzentrationslager Bergen-Belsen überstellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Fabrik 1949 umgebaut.[3]

Nach 1949 begann für das damals in Polen ansässige Unternehmen eine lange Erholungsphase. 1965 erhielt das Unternehmen den Namen „Frotex“. 1992 modernisierte „Frotex“ die Spinnerei und Färberei und eröffnete eine Kläranlage. 1995 wurde „Frotex“ in das allgemeine Privatisierungsprogramm aufgenommen und in den zweiten nationalen Investitionsfonds aufgenommen. Im Jahr 2002 beschlossen die Vorstandsmitglieder des Zweiten Nationalen Investitionsfonds, die Mehrheit (72 % der Anteile) ihrer Anteile an der Gesellschaft zu verkaufen.[4]

„Frotex“ wurde am 5. Juli 2014 eingestellt.[5] 2016 eröffnete das amerikanische Unternehmen Henniges Automotive seine Produktionseinheit im ehemaligen Gebäude von „Frotex“.[6]

Siehe die Kategorie Zakłady Przemysłu Bawełnianego Frotex w Prudniku von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.