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Samenstrang | ||||
| funiculus spermaticus | ||||
Der Samenstrang (Samenstrang) | ||||
| Nachschlagewerke | ||||
| Grays Anatomie | 258,1239 | |||
| Gittergewebe | A05.360.444.777 | |||
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Das Samenstrang (funiculus spermaticus) ist das Strukturbündel, mit dem die Hoden mit dem Rest des Körpers verbunden. Eine Reihe von Strukturen verlaufen durch den Samenstrang, darunter: Arterien, Venen, das Samenleiter (Samenleiter), Lymphgefäße und Nerven. Der linke Samenstrang ist oft etwas länger als der rechte, sodass der linke Hoden meist tiefer hängt.
Anatomie
Die unterschiedlichen Strukturen in der funiculus spermaticus werden zusammengehalten durch eine Form von Loses Bindegewebe, das als Areolargewebe bezeichnet wird. Diese Art von Gewebe ist ziemlich locker und flexibel, aber stark genug, um Strukturen zusammenzuhalten.
Die Arterien, die durch den Samenstrang verlaufen, sind die Hodenarterie, kremasterische Arterie und abweichende Arterie. Diese Arterien sorgen für die Blutversorgung der Hoden, Cremaster-Muskel bzw. Samenleiter.
Die Venen treten aus dem Hoden und Nebenhoden. Zusammen bilden sie ein Netzwerk von Blutgefäßen, die zusammen die together Plexus pampiniformis wird genannt. Dies bildet die größte Masse des Samenstrangs. Nach Passieren des Leistenkanals entspringen aus diesem Plexus drei oder vier Venen, die schließlich in den untere Hohlvene.
Durch den Samenstrang verlaufen drei Lymphgefäße, dies sind die tiefen und oberflächlichen Lymphgefäße der Hoden und die Lymphgefäße des Samenleiters.
Der Samenstrang führt auch ein Geflecht von Nervenfasern, die aus dem autonomen Nervensystem stammen. Auch eine Filiale der genitofemoralis nerv, das ramus genitalis, läuft durch den Funiculus.[1] Oft ist noch ein dritter Nerv dabei, nämlich der Nervus ilioinguinalis, sondern verläuft tatsächlich außerhalb des Samenstrangs. Der Nerv verläuft durch den Leistenkanal, durch den auch der Samenstrang verläuft.[2]
Störungen des Samenstrangs
Wenn der Hoden im gedreht wird Hodensack der Samenstrang kann manchmal eingeklemmt werden. Das wird sein Torsio Hoden erwähnt. Der Patient verspürt starke Schmerzen, ist oft übel und erbricht und hat meist einen stark geschwollenen Hoden. Dies ist ein medizinischer Notfall: Der Hoden sollte so schnell wie möglich reversiert werden. Beide Hoden werden auch am Hodensack befestigt (Orchiopexie), um ein Wiederauftreten zu verhindern.[3]
Sterilisation
Bei der Sterilisation des Mannes wird der Samenleiter im Samenstrang gefunden und ein Stück davon entfernt, wobei beide Enden abgebunden werden. Dadurch können keine Samenzellen mehr aus dem Hoden versorgt werden. Im Samenleiter können noch Samenzellen vorhanden sein. Deshalb wird der Mann nur dann als unfruchtbar bezeichnet, wenn dies durch eine Samenanalyse festgestellt wurde. Dies erfordert normalerweise 15-20 Ejakulationen.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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